>>Werbung<< Ja, ich weiß, dass erste Wort dieses Beitrags lautet „Werbung“. Aber diese mache ich heute wirklich gern, weil sie mich dazu bewegt hat, eines meiner Lieblingsthemen im Online Marketing – das Influencer Marketing – mal von der anderen Seite aus zu betrachten. Normalerweise bin ich ja selbst als Bloggerin für Unternehmen tätig, wie beispielsweise für Pastatelli vor einiger Zeit. So gesehen ist es also wirklich an der Zeit das Thema Influencer Marketing bzw. Blog Marketing aus Sicht eines selbständigen Unternehmers zu betrachten.

Was ist Blog Marketing eigentlich?

Blog Marketing ist ein Teilbereich im Online Marketing. Durch Kooperation mit Bloggern (Influencern) wird das eigene Produkt entweder einer breiten Masse an möglichen Kunden oder aber passgenau der eigenen Zielgruppe präsentiert.

Vor- und Nachteile aus Unternehmersicht

Vorteile

Als Unternehmer kann ich durch gezielte Auswahl des für mich passenden Bloggers (Influencers) genau meine potentiellen Kunden erreichen. Blogmarketing hat viel mit Vertrauen zu tun. Die Leser des Blogs vertrauen dem Blogger und damit seinen Empfehlungen.

Diese Marketing Strategie ist nicht nur meist günstiger als klassisches Marketing, sondern auch um ein vielfaches effektiver, da Streuverluste weitestgehend vermieden werden.

Nachteile

Der Erfolg dieser Strategie steht und fällt mit der Auswahl der „richtigen“ Blogs. Ist hier die Reichweite nicht groß genug, oder stimmt gar die Zielgruppe nicht, ist der Erfolg fraglich.

passende Blogs finden und auswählen

Das Internet ist voll mit Blogs zu jedem erdenklichen Thema. Diese zu finden ist nicht besonders schwer. Du kannst beispielsweise einfach mal „googlen“. Nutze dafür ein Hauptkeyword  (Thema) und  den Zusatz Blog. Eine zweite und ebenfalls sehr einfache Möglichkeit sind die Sozialen Medien. Auf Facebook gibt es beispielsweise Blogger Gruppen zu den verschiedensten Themen. Frag auch in deinem eigenen Netzwerk ob es bereits Erfahrungen oder Kontakte zu Bloggern gibt. Möchtest du regelmäßig mit verschieden Bloggern zusammen arbeiten, kann es sich durchaus auch lohnen, auf der eigenen Website eine entsprechende Seite zu veröffentlichen und diese im Footer zu verlinken.

Etwas schwieriger kann es da schon sein die wirklich passenden Blogs zu finden bzw. auszuwählen.

Darauf kommt es an:

  • Reichweite des Blogs, wie viele Leser/ Besucher hat er tatsächlich pro Monat und wie ist er in den Sozialen Medien vernetzt (wenn relevant)
  • Zielgruppe: entsprechen die Leser des Blogs tatsächlich deiner Zielgruppe / deinen Kunden
  • Ausdruck, Schreibweise, Rechtschreibung – entspricht all dies deinen eigenen Werten und Vorstellungen

TIPP: Frag den Blogger nach seinem „Media Kit“ – in diesem sind alle relevanten Daten zur Zielgruppe, Reichweite, etc. zusammengefasst. Die Daten zur Reichweite sollten aus einer vertrauenswürdigen Quelle, wie beispielsweise aus Google Analytics, stammen.

Blogs finden – die einfache Alternative

Wem die Suche zu aufwendig ist, für den gibt es einfache Alternativen in Form von Marketing Agenturen oder aber Plattformen, welche Unternehmer und Blogger verbinden.

Hier einige Beispiele

Diese verfügen bereits über ein großes Portfolio an Bloggern und sind bei der Auswahl in der Regel gern behilflich. Auf manchen Plattformen kannst du ein eigenes Profil und deine Kampagne selbst anlegen und dich so von passenden Bloggern ganz einfach finden lassen.

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung.
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www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung