Warte nicht auf Gelegenheiten. Erschaffe sie!

Warte nicht auf Gelegenheiten. Erschaffe sie!

 

Warte nicht auf eine Gelegenheit. Erschaffe sie.

Gehörst du (immer noch) zu denjenigen die eine Gelegenheit nicht nutzen, weil der Moment dafür scheinbar nicht perfekt ist? Dann hab ich schlechte Nachrichten für dich: Du kannst ewig warten, der Moment wird nie perfekt (genug) sein.

Gelegenheiten kommen unerwartet. Ergreifst du sie oder lässt du sie vorbeiziehen, weil es gerade mal wieder nicht der perfekte Moment dafür ist?

Vielleicht kommt die Gelegenheit noch einmal, vielleicht aber auch nicht. Willst du dich wirklich auf dein Glück verlassen?

Gelegenheiten sorgen für Bewegung, Bewegung sorgt für Entwicklung und Entwicklung wird dich letztlich zum Erfolg führen.

Wie lange denkst du bereits darüber nach ob das Internet dir möglicherweise neue Kunden und mehr Umsatz bringen könnte? Die Frage ist jedoch nicht „ob“, sondern „wie viel“! Und es geht auch nicht nur darum wie viel mehr Kunden und viel viel mehr Umsatz  – es geht auch darum wie viel mehr Zeit du für andere Dinge (wichtige und schöne) hättest, wenn du nicht mehr um jeden Kunden kämpfen müsstest und am Ende des Geldes regelmäßig noch sehr viel Monat übrig ist.

Der erste Schritt dazu ist ganz einfach: „WERDE AKTIV“!

Das ist übrigens auch der erste von meinen insgesamt 1 + 10 Schritten damit du endlich auch „online mitmischen kannst. Der Leitfaden ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich als regionale Unternehmerin, Gastgeberin und Dienstleisterin.

Ergreifst du die Gelegenheit? Dann geht´s hier lang!

Oder hoffst du auf dein Glück?

Der Facebook Fehler, der Reichweite kostet und meine 3 Tipps, die das verhindern

Der Facebook Fehler, der Reichweite kostet und meine 3 Tipps, die das verhindern

In meinem letzten Blogbeitrag ging es um 5 ToDo`s um schnell und unkompliziert mehr Besucher auf Deinen Blog zu holen. „ToDo Nummer 3“ war das regelmäßige Posten deiner Blogartikel in verschiedenen Facebook-Gruppen. Wenn Du dieses ToDo bereits fleißig umsetzt oder sowieso schon länger relevante Facebook-Gruppen nutzt, um Deine Reichweite zu erhöhen, könnte es sein, dass Du dabei einen Fehler machst, der dir täglich viele, sehr viele  Besucher kostet. Woher ich das weiß? Weil ich diesen Fehler auch sehr lange gemacht habe!

Der Fehler: Du prostest GLEICHZEITIG in den Facebook-Gruppen?

 

Warum das ein Fehler ist und wie Du Deine Facebook-Posts effektiv einsetzten kannst

 

#Tipp 1: Such Dir gezielt die Facebook-Gruppen, in denen sich auch Deine Zielgruppe aufhält

Ganz klar, am Anfang steht die Recherche. Such Dir die Facebook-Gruppen, in denen sich Deine Zielgruppe auch wirklich aufhält. Je mehr Gruppen du ausfindig machst, desto besser ABER: relevant müssen sie sein, alles andere wäre reine Zeitverschwendung. Bist du einer Gruppe beigetreten, dann lies Dir zuerst unbedingt die Gruppenregeln durch. Ein Verstoß kann sehr schnell unnötigen Ärger bedeuten oder sogar zum Ausschluss führen. Um den Überblick zu behalten, empfehle ich Dir alle Gruppen mit den entsprechenden Besonderheiten in einer Liste festzuhalten.

Auch wichtig: Hin und wieder wird es vorkommen, dass einer Deiner Blogbeiträge nicht für all Deine Gruppen relevant ist. Achte einfach darauf, dass Du der Gruppe einen Mehrwert schaffst.

Ein kleines Beispiel: Du hast einen Blogbeitrag über „Wiener Schnitzel“ geschrieben. Diesen Artikel kannst Du gut in Facebook-Gruppen teilen, in den es um Rezepte im Allgemeinen oder auch um Spezialitäten geht. In einer Gruppe für Low Carb Rezepte oder vegetarische Kost, ist dieser jedoch fehl am Platz! Umgekehrt findet ein vegetarisches Rezept nicht nur einer Gruppe für Vegetarier, sondern auch in allgemeinen Rezepte-Gruppen bei Facebook sicher viele Leser.

#Tipp 2: Verteile Deine Posts geschickt

Du selbst bist sicherlich, zu den Themen die Dich interessieren, auch in mehreren Facebook-Gruppen vertreten stimmt`s? Wie reagierst du, wenn in deiner Timeline mehrfach hintereinander der gleiche Post auftaucht?   Ich glaube, Du klickst maximal auf einen Post (wenn überhaupt) – zumindest mache ich das immer so 😉 Bei Deiner Zielgruppe ist es wahrscheinlich nicht anders. Deshalb kostet es Dich jedes Mal eine Menge Besucher, wenn Du zeitgleich in allen Facebook-Gruppen ein und denselben Blogbeitrag postest.

Verteile deine Postst über mehrere Tage und auf  verschiedene Uhrzeiten – damit steigerst du deine Reichweite um ein Vielfaches . Hab dabei immer die Zeiten im Blick, an denen sich Deine Zielgruppe auch bei Facebook aufhält.

#Tipp 3: Passende Blogbeiträge in Kommentaren verwenden

Plane Dir täglich eine gewisse Zeit ein, um in deinen Facebookgruppen aktiv und sichtbar zu sein. Kommentiere, beantworte Fragen und wenn es passt, poste auch hier passende Blogbeiträge. Auf vielen Facebook-Seiten oder -Gruppen gibt es regelmäßige „Marketingaktionen“, welche du nutzen kannst. Je nach Art der Aktion kannst du hier Deinen Blog, einen aktuellen Blogartikel/Produkt oder auch eines Deiner Social Media Profile verlinken.

Wichtig: Geben ist wichtiger als nehmen! Verteile niemals nur deine eigenen Beiträge sondern lies, like und kommentiere auch jeweils die der anderen.

Facebook Aktivitäten einfach und effektiv planen

Stellt sich jetzt noch die Frage, wie du bei all den verschiedenen Facebook-Gruppen und deinen unterschiedlichen Blogartikeln den Überblick behalten sollst was du wann und wo bereits gepostet hast. Ich habe mir dafür einen Plan entwickelt. Dank dieser Übersicht weiß ich jederzeit, wann ich wo etwas bereits geteilt habe und was ich noch teilen kann und sollte.

Ein Blog ist dir zu wenig?

Du willst ein echtes Gesicht für deine Website? Dann hol Dir meine weiteren 15 Ideen!

PS: Den Plan für Facebook als Vorlage zum Download findest du übrigens zusammen mit vielen weiteren Vorlagen, Experten Tipps und meinen „Best Practics“ in der Abenteuer Homepage (B) LOG-in-LOUNGE
regelmäßig neue Besucher für deine Website – 5 ToDo`s mit denen dir das gelingt

regelmäßig neue Besucher für deine Website – 5 ToDo`s mit denen dir das gelingt

Ein Thema so alt wie das Internet selbst: Wie bekomme ich nur Besucher auf meine Website? Und damit hört es nicht auf, es sollen schließlich auch

  1. die richtigen Besucher sein und
  2. so viele wie möglich natürlich

Ja okay, mit der Zeit wird es leichter!  Spätestens dann, wenn die eigene Website bei Google super gelistet, die Newsletter Liste prall gefüllt und die Fans und Follower in den Sozialen Medien sich in großer Zahl um dich geschart haben – dann ist diese Frage nicht mehr sooo schwierig zu beantworten. Aber am Anfang scheint es eine fast unlösbare Aufgabe. FAST!

5 ToDo`s die Dir gerade am Anfang Besucher auf deine Website bringen

 

1.) Dein Blog

Eine Website ohne Blog ist irgend wie ein Restaurant ohne Speisekarte – kann man machen, bring aber nichts. Was ich damit sagen will ist: Dein Blog ist der lebendige Teil deiner Website, er ist das, was dein Angebot/ dein Produkt erklärt und letztlich zu verkauf führt. Auf der anderen Seite ist ein Blog auch eine gute Möglichkeit Google zu erklären, worum es auf deine Website – also in deinem Business eigentlich geht. Mit einer bloßen Website wirst du es schwer haben, das zu schaffen.

#ToDo Nr. 1: Fang an mit bloggen

  • du schaffst Content
  • du erklärst deinen Kunden worum es bei dir geht
  • du hilfst Google, deine Website zu verstehen und (im Ranking) einzuordnen

 

2.) Social Media

Du hast einen neuen Blogbeitrag geschrieben und auf Deinem Blog veröffentlicht? Klasse, dann teile diesen gleich auch auf all Deinen Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram. Bei der Auswahl Deiner Social Media Kanäle solltest Du unbedingt darauf achten, dass deine Zielgruppe auf diesen auch tatsächlich vertreten ist.

#ToDo Nr. 2: teile deine Blogbeiträge in Social Media

  • du erreichst auf einen Schlag viele Menschen aus deiner Zielgruppe
  • dein Social Media Post kann von anderen geteilt werden
  • Social Proof verbessert das Ranking deiner Website

3.) Facebook Gruppen

Nur wer wahrgenommen wird, kann seine Reichweite steigern. Deshalb ist es wichtig, dass Du regelmäßig, am besten täglich, bei Facebook präsent bist. Poste täglich auf Deiner eigener Facebook-Fanpage UND in passenden Facebook-Gruppen.

Das kannst du auf deiner eigenen Fanpage posten

  1. neue eigene Blogartikel
  2. kurze News von Dir und Deinem Business (neues Produkt oder Angebot, Blick hinter die Kulissen, etc.)
  3. bediene Dich aus Deinem eigenen Blogarchiv
  4. poste thematisch passende oder ergänzende Beiträge anderer Blogger oder anderer Websites
  5. lustige oder motivierende Sprüche sorgen noch immer für Reichweite und Interaktionen (achte darauf, dass diese zu deinem Thema passe und für die User eine Mehrwert bieten)

Das kannst Du in passenden Facebook-Gruppen posten

Bediene Dich hier ausschließlich aus Deinen eigenen Inhalten. Neben Deinen aktuellen Beiträgen kannst Du auch immer wieder auf Dein Blogarchiv zurückgreifen, achte aber unbedingt darauf, dass Deine Beiträge thematisch passend sind. Ein Rezept für eine Weihnachtsgans möchte im April niemand lesen.

#ToDo Nr. 3: Täglich auf Deiner eigene Facebook-Fanpage und in relevanten Facebook-Gruppen posten

  • Kontinuität schafft Reichweite
  • es verkauft nur der, der wahrgenommen wird / präsent ist
  • du zeigst deine Expertise

4.) Kommentare auf Blogs, Foren und in Social Media

Sicher kennst Du andere Blogs, die sich mit ähnlichen oder sogar demselben Thema beschäftigen wie Du. Sei aktiv und kommentiere die Blogbeiträge anderer. Auch Foren oder Sozialen Medien, wie Facebook, Instagram oder Xing, werden immer wieder Fragen gestellt, welche Du beantworten kannst oder über welche Du bereits mal einen Blogartikel geschrieben hast. Kommentiere diese und verlinke deinen Artikel.

#ToDo Nr. 4: Kommentiere auf anderen Blogs, Foren und in Social Media

  • du erreichst viele Menschen auf einmal
  • du baust dir (quasi nebenbei) ein Netzwerk auf – hier kann sich durchaus später eine Kooperation ergeben
  • du schaffst Reichweite für deine Website

5.) Pintrest die Bildersuchmaschine

Pinterest ist eine Suchmaschine – eine für Bilder! Das bedeutet, dass deine dort geposteten Inhalte nicht nach kurzer Zweit im Feed deiner Follower verschwindet, sondern auch nach Jahren noch verfügbar ist. Diesen Vorteil solltest du dir zu nutze machen! Ich selbst bekomme ca. 80% meines gesamten Traffics von GeLeSi über Pinterest – Achzig Prozent!

#ToDo Nr. 5: teile deine Inhalte auf Pinterest

  • du erreichst viele Menschen auf einmal
  • du baust dir nachhaltigen Traffic auf
  • du schaffst Reichweite für deine Website

Ein Blog ist dir zu wenig?

Du willst ein echtes Gesicht für deine Website? Dann hol Dir meine weiteren 15 Ideen!

3 Gründe, warum dich niemand findet, obwohl du auf Seite 1 bei Google bist – und wie du das ändern kannst

3 Gründe, warum dich niemand findet, obwohl du auf Seite 1 bei Google bist – und wie du das ändern kannst

Endlich geschafft, endlich mit einem Suchbegriff in den Top10 bei Google! Ich weiß noch wie stolz ich war, als ich meine eigene Website zum allerersten mal auf der ersten Seite in den Suchergebnissen gefunden habe. Manchmal kommt es jedoch vor, dass trotzdem keine oder nur wenige Besucher den Weg auf deine Website finden.

Wie du herausfindest, wie viele Besucher du hast kannst du hier lesen.

Top 10 Suchergebnis und trotzdem verirrt sich so gut wie niemand auf meine Seite – woran kann das liegen?

Gründe dafür kann es viele geben. Das sind die 3 wahrscheinlichsten:

  1. personalisierte Suchergebnisse – du hast dich zu oft selbst gegoogelt
  2. Überschrift und SERP sind nicht ansprechend genug
  3. es gibt einfach kein Suchvolumen bei Google

1. Du hast dich zu oft selbst gegoogelt – personalisierte Suchergebnisse

Das ist uns allen schon mal passiert: Wir möchten für eine bestimmtes Keyword ranken, haben dazu neuen und spannenden Content auf unserer Website veröffentlicht und warten nur händeringend darauf, dass Google das bemerkt. Also googeln wir immer wieder selbst dieses Keyword, suchen (und finden) unseren eigenen Content in den Suchergebnissen (gern ziemlich weit hinten) und klicken ihn an. Was macht Google? Es bemerkt, dass uns dieser Content offenbar gefällt. Beim nächsten Suchdurchlauf zeigt es uns dann unseren Beitrag weiter vorn an. Das sind personalisierte Suchergebnisse.

Wie findest du dein tatsächliches Ranking heraus?

Wenn du gern weiter „selbst googeln“ möchtest, dann mach das einfach im „Inkognito Modus“ deines Browsers. In diesem Modus wird unter anderem der Browserverlauf nicht  gespeichert. Cookies und Websitedaten werden nur während der aktuellen Session gespeichert, danach werden sie gelöscht. Google kann sich auf diese Weise deinen Suchverlauf nicht merken und du erhältst ein weitestgehend neutrales Suchergebnis.

Ich persönlich bin jedoch ein Fan von Tools und Hilfsmitteln und die gibt es auch für die Überwachung der eigenen Rankings. Am liebsten verwende ich „SEROmojo“ eine App für Android.

Einmal eingerichtet siehst du in dieser nicht du dein tagesaktuelles Ranking, sondern auch den zeitlichen Verlauf jedes einzelnen Keywords.

2. Deine Überschrift und die Meta-Beschreibung laden einfach nicht zum klicken ein

Leider nützt dir das beste Google Ranking nur sehr wenig, wenn der User keine Lust bekommt darauf zu klicken. Um diese „Lust“ zu schaffen hast du in der Regel zwei Dinge, die du optimieren kannst: Die Überschrift und die „Metabeschreibung“, also die Kurzbeschreibung deines Beitrages.

Eine Überschrift sollte einladend sein und Lust machen mehr zu erfahren. Maike Steinberg von SEOKRAIE hat dazu einen ausführlichen Artikel geschrieben, denn ich dir an dieser Stelle gern empfehlen möchte – hier geht`s lag.

Die Metabeschreibung ist das, was in den Suchergebnissen unter der Überschrift steht. Googelst du nach mir, also nach Manuela Aust, dann sieht das Suchergebnis im Moment noch so aus:

Ja okay, alle wichtigen Infos sind da, aber so richtig einladend …. da wäre noch Luft nach oben. Wie das aussehen kann, siehst du, wenn du nach dem Keyword „Kalbskotelett braten“ suchst.

Seit über einem Jahr ist das der meist geklickter Blogbeitrag auf GeLeSi. Sieht doch auch viel einladender aus oder? Was die Optik bewirkt kann man ganz deutlich sehen, wenn man die Zahlen vergleicht. Auf das Suchergebnis für „Manuela Aust“ haben lediglich 15,2% der User geklickt, auf das Suchergebnis für „Kalbskotelett braten“ dagegen 37,7% – das ist mehr als das Doppelte! Du siehst, optimieren lohnt sich!

Warum ich das Suchergebnis auf meinen eigenen Namen bislang nicht optimiert habe, wird deutlich, wenn wir uns Punkt 3 anschauen.

3. Es gibt einfach kein Suchvolumen bei Google für dein gewähltes Keyword

Im Klartext heißt das: niemand sucht nach den Begriffen, die du dir für deinen Blogartikel oder sonstigen Websiteninhalt ausgedacht hast. Für die Bespiele von oben sieht das so aus:

Laut Keywordplanner von Google suchen monatlich 10-100 Leute nach dem Begriff „Manuela Aust“ aber 100 -1.000 nach Kalbskotelett braten. Da ich aktuell keine eigenen Google Ads Anzeige laufen habe, gibt es hier leider keine exakten Zahlen.

Die genauen Zahlen für diese beiden Suchbegriffe habe ich mir von Searchmetrics gezogen – übrigens ein geniales Recherchetool. Das Ergebnis ist deutlich: Nach Manuela Aust sucht niemand – in Zahlen: 0. Nach „Kalbskotelett braten“ allerdings wird jeden Monat 590 mal gesucht. Und von diesen 590 Suchanfragen haben im letzten Monat 37,7% mein Suchergebnis angeklickt, was etwa 222 Besuchern entspricht.

Das ist aber noch nicht alles. Meine Anleitung für Kalbskotelett wird von Google noch für zahlreiche andere Suchbergriffe angezeigt, so dass ich auf dieser einen Unterseite monatlich mehr als 2.000 Besucher begrüßen darf. -> Recherche lohnt sich!

Für Themenverwandte Begrifft habe ich noch ein aktuelles Beispiel. Im März habe ich auf GeLeSi eine Blogparade zum Thema „Dein Lieblings Buletten Rezept“ veranstaltet. Ich hätte es auch genau so gut „Lieblings-Frikadellen“ oder „Lieblings-Klöpschen“ Rezept nennen können – alles Begriffe, die in meiner Region um Sprachgebrauch gehören. Warum ich mich für „Buletten Rezept“ entscheiden habe? Schau dir dazu den folgenden Screenshot des Google Keywordplanners an.

Wie du sehen kannst, gibt es ein ordentliches Suchvolumen UND auch laufende Werbeanzeigen (das erkennst du rechts an den angegebene Preisen) – aber das ist schon wieder ein neues Thema 😉

Fazit: Bevor du neuen Content erstellst, recherchiere unbedingt die Nachfrage! Finde heraus welche Wörter und Begriffe für dein gewähltes Thema verwendet werden und wie häufig!

Meine Begegnung mit Dirk Kreuter und was ich zum Thema Empfehlungsmarketing gelernt habe

Meine Begegnung mit Dirk Kreuter und was ich zum Thema Empfehlungsmarketing gelernt habe

Was für ein arroganter Schnösel!

Sorry Dirk, aber das war tatsächlich das Erste, was ich dachte, als ich vor einiger Zeit ein Video von Dir sah.

Meine erste „Begegnung“ mit Dirk Kreuter war damit mal so richtig in die Hose gegangen – zumindest für Ihn, denn für mich war klar: Er ist muss einer von den „Reich-werden-über-Nacht“-Typen sein, mit Blondine am Arm und dem ach so coolen Livestyle in Dubai. Nein, danke! Auf solche Geschichten falle ich ganz sicher nicht rein!

Ein paar Wochen später ereignete sich dann etwas Merkwürdiges. Katja, eine liebe Freundin und Businesskollegin, erzählte mir ganz begeistert von Dirks „Vertriebsoffensive Podcast“. “

Ach, hör mir auf mit dem Quatsch“ – war meine erste Reaktion. Diesen arroganten Typen kenne ich. Damit war dieses Thema für mich auch schon wieder erledigt.

Wieder eine Weile später rief mich Katja völlig aufgeregt an und erzählte, dass Dirk Kreuter ihr gerade persönlich eine Videonachricht auf Instagram hinterlassen hat. Sie hatte ihn zum Thema Ausbildung angeschrieben – ihr Fachgebiet – und er hatte persönlich reagiert. Und wieder ergoss sich über mir eine Lobeshymne wie cool er doch sei und wie viel Mehrwert er regelmäßig „raushaut“. Ja, Katja ist ein wirklicher Fan ABER sie lässt sich eigentlich von „Reich-werden-über-Nacht“ Geschichten absolut nicht locken. Das war merkwürdig, sollte da doch mehr dahinter stecken? Meine Neugier war jedenfalls geweckt und außerdem: Jeder verdient eine zweite Chance – da bin ich großzügig. 😉

Die Macht der persönlichen Empfehlung

Ja, das war sie, die Kraft einer Empfehlung aus dem eigenen Netzwerk – viel mehr wert, als mein eigener erster Eindruck.

Also habe ich angefangen ein paar Youtube Videos von ihm zu schauen. Podcasts waren zu der Zeit noch nichts für mich, irgendwie  habe ich das System nicht so ganz verstanden. Und dann …

 

 

… ja, dann habe ich mir schließlich auch sein Buch „Entscheidung ERFOLG*“ bestellt. 130 Seiten „Ziele“, „Mindset“ und „Motivation“ – vieles ist nicht neu, aber Dirk bringt es, auf seine ganz persönliche Art, auf den Punk.

„Es gibt zwei Arten von Menschen: Die, die rausgehen und sich holen, was sie wollen …. und alle anderen.“

Dieser Satz hat bei mir eingeschlagen wie die sprichwörtliche „Bombe“. Welcher Mensch möchte ich eigentlich sein? Ich habe mich entschieden! Und Du, zu welcher Art gehörst du oder möchtest du gehören?

Ach ja: Vor kurzem war ich auch noch auf der Vertriebsoffensive – natürlich war Katja auch mit dabei.

Mein Fazit:

Niemand ist perfekt und niemand wird es jedem recht machen können und wollen!

Dirk ist ein Profi, wenn es um das Thema „Vertrieb“ geht. Ja, er betrachtet vieles „typisch männlich“ (ich sag nur „Sozialakquise“). Die eine oder andere Feministin dürfte sich regelmäßig auf den Schlips getreten fühlen, aber ist das schlimm oder gar ein Problem? Nein, warum auch! Ich jedenfalls habe so einiges von Ihm gelernt und werde noch viel mehr lernen: zum Thema „Vertrieb“ aber auch im Bereichen wie Struktur und Arbeitsorganisation, denn das was Dirk Kreuter jede Woche in seinem Business leistet ist enorm.

Danke Katja und danke Dirk Kreuter.

Endlich auf Seite 1 bei Google – so erfährst du, wie viele Besucher dir das einbringt

Endlich auf Seite 1 bei Google – so erfährst du, wie viele Besucher dir das einbringt

Endlich geschafft, endlich mit einem Suchbegriff in den Top10 bei Google!

Du darfst jetzt erst mal so richtig stolz auf dich sein! Ich weiß noch wie stolz ich war, als ich meine eigene Website zum allerersten mal auf der ersten Seite in den Suchergebnissen gefunden habe. Was für ein Gefühl! Wahnsinn!

Und jetzt ist es dann auch an der Zeit die Früchte der vielen Arbeit zu ernten. Mit Früchte meine ich in  diesem Fall die Besucher deine Website, die Menschen, die deine Seite in den Google Suchergebnissen finden und anklicken.

Wie viele Besucher bringt dir so eine Top10 Platzierung und was sind das für Menschen?

Es ist schon fast ein bisschen erstaunlich, aber ein klein wenig dürfen wir hier in Europa dann doch noch über die Besucher auf unserer Website erfahren! Und das solltest du nutzen – zumindest dann, wenn die Website dein Business oder ein Teil davon ist.

Wie du das anstellst und welches Tool ich dafür nutze

Das Tool meiner Wahl ist Google Analytics. Einmal angemeldet (das geht hier) und auf der Website eingerichtet (dafür gibt es Plugins)  liefert dir das Tool unsagbar viele nützliche Informationen über deine Besucher. So lernst du sie besser kennen und kannst deine Inhalte Stück für Stück anpassen und optimieren.

Das sieht du in deinem Analytics Account (ein kleiner Auszug)

  • Wie viele Besucher
  • Wie viele Seitenaufrufe pro Besuch
  • wie viele neue Nutzer und wie viele „Stammleser“
  • welche Seiten werden wie oft besucht
  • wie lange bleiben deine Leser
  • woher kommen die Besucher (Google, Social Media und wenn ja, welcher Kanal genau)
  • über welche Suchbegriffe finde  sie dich
  • sind deine Besucher eher männlich oder weiblich
  • welche Technik wird  verwendet  (Desktop, Tablet oder Smartphone) und welche Browser
  • usw.

Da die Daten von Google selbst kommen, gibt es auch absolut keinen Grund an deren Genauigkeit zu zweifeln. So werden zum Beispiel deine eigene Klicks und der Besuch von den Google Bots (nicht jeder Besucher ist wirklich ein Mensch!) nicht mitgezählt, was die Statistik sonst schon ziemlich verfälschen würde.

 

 

Übrigens, noch mehr kostenlose Tools, Tipp`s und jede Menge Vorlagen zu Downloaden um  mit deinem Blogg / deiner Website schneller ans Ziel zu gelangen findest hier hier

 

Natürlich hast du auch die Möglichkeit ein Statistik Plugin wie Jetpack oder Statify zu verwenden. Ich empfehle sie, unter anderem weil sie nur wenige Daten liefern und häufig recht ungenau sind, aber eher für den Einsatz im Hobbybereich. Hier ist es ganz nett ein paar Zahlen zu sehen, aber wirklich wichtig, im Sinne von existenziell, ist es nicht.

Hier zwei im Kurzüberblick:

1.) Jetpack

Weit verbreitet und ein wahrer Alleskönner unter den Plugins ist Jetpack – über 30 Funktionen sollen es insgesamt sein. Und genau hier liegt in meinen Augen schon das Problem: Es kann vieles, aber kann es das auch tiefgreifend oder sind die Funktionen doch eher oberflächlich? Und was ist mit der DSGVO?

Hier mal ein kurzer Auszug aus dem Funktionsumfang:

  • Statistiken
  • Sitemaps ausgeben
  • beliebteste Artikel anzeigen
  • „teilen“ Schaltflächen für Social Media bereitstellen
  • deine Posts automatisch auf deinen Social Media Plattformen teilen
  • und und und ….

Dabei sammelt das Plugin jede Menge Daten, speichert und verarbeitet sie.

2.) Statify

Viel schlanker ist das reine Statistik Plugin „Statify“. Das Plugin misst ausschließlich die Seitenaufrufe deiner Website. Genaue Daten zu Besuchern oder gar Besucherquellen liefert es leider auch nicht. Weil jedoch keinerlei personenbezogenen Daten erfasst oder gespeichert werden, kann man das Plugin problemlos einsetzen.

Sofern du einen reinen Hobbyblog betreibst geht meine Empfehlung zu Statify als Plugin für WordPress. Es ist DSGVO konform und liefert die einfache Zugriffszahlen für deinen Blog. Für dich als professionellen Blogger oder Betreiber einer Website empfehle ich dir jedoch von Anfang an auf Google Analytics zu setzen.

Also ganz egal ob Hobbyblogger oder Profi – wir alle  möchte schon gern wissen, was auf unserer Website so los ist und für wen wir eigentlich schreiben. Wie genau wir das wissen wollen oder auch müssen hängt, wie so oft, vom Einzelfall ab.

Nutzt du schon ein Tool  für deine Blog-Statistik und wenn ja welches? Schreib mir gern einen Kommentar dazu.

 

 

Blogparade: Was ist das und wieso du diese Aktionen nutzen solltest

Blogparade: Was ist das und wieso du diese Aktionen nutzen solltest

Warum Blogparade wichtig für die Sichtbarkeit im Internet sind.

Seit ein paar Tagen läuft auf GeLeSi wieder eine Blogparade. Mein Thema dieses mal: „Dein Lieblings-Buletten-Rezept„.

„Hmm, warum erzählt sie mir das?“ denkst du jetzt vielleicht. Ganz einfach: „Weil du ganz schnell auch an einer teilnehmen oder selbst eine veranstalten solltest!“ (Falls du dein liebstes Bulettenrezept mit uns teilen möchtest, dann mach gern mit 🙂 .)

Was ist eine Blogparade?

Eine Blogparade ist eine Blogger-Aktion. Der veranstaltende Blogger gibt ein Thema vor und ruft dazu auf über dieses Thema zu schreiben (bloggen). In meinem aktuellen Fall suche ich die liebsten Buletten-Rezepte meiner Foodblogger Kollegen.

Was bringt dir die Teilnahme?

Reichweite, Reichweite, Reichweite und natürlich Backlinks!

Egal ob du noch ganz neu mit deinem Blog am Start bis oder ob du schon eine Weile dabei bist – neue Leser brauchen wir alle. Durch die Teilnahme an einer Blogparade erreichst du nicht nur deine eigenen Stammleser, sondern auch die des veranstaltenden Bloggers.

Der zweite Punkt, der absolut für die Teilnahme an Blogparaden spricht, ist das Sammeln von Backlinks. Das sind Links, welche auf deinen Blog / deine Website verweisen (ein wichtiger Rankingfaktor).

Darüber hinaus sind solche Aktionen super dafür geeignet dich in deiner Szene zu vernetzen, neue Blogger kennenzulernen und nicht selten ergeben sich auch geniale Kooperationsmöglichkeiten.

Warum solltest du eine eigene Blogparade veranstalten?

Natürlich gelten die o.g. Vorteile als Teilnehmer auch für dich als Veranstalter. Der Vorteil bei deiner eigenen Blogger Aktion ist, dass du das Thema selbst auswählst und auch die Regeln der Aktion bestimmst. Darüber hinaus bekommst du die Reichweite aller Teilnehmer inkl. eines Backlinks .

Wie funktioniert eine Blogparade jetzt genau?

Wie oben bereits erwähnt, bestimmst du das Thema und schreibst selbst erst mal einen Blogbeitrag dazu. Unter (oder auch über) diesem Beitrag veröffentlichst du nun die Regeln deiner Aktion. Das können Informationen zu folgenden Themen sein:

  • wer darf teilnehmen
  • wie kann man teilnehmen
  • Zeitraum der Aktion (Beginn und Ende)
  • wie und mir welchem Keyword soll auf deinen Beitrag verlinkt werden
  • soll auch Social Media verwendet werden
  • usw

Nachdem deine Blogger-Aktion beendet ist, schreibst du noch einen zusammenfassenden Bericht über die Aktion und über deine Teilnehmer (natürlich mit entsprechendem Link).

Wie du siehst ist so eine Aktion absolut kein Hexenwerk. Es ist ein einfaches und sehr effektives Marketingwerkzeug. Trau dich einfach und mach mit! Gern natürlich bei meiner aktuellen Aktion. Auf Blogparaden.de findest du darüber hinaus Aktion aus vielen anderen Themenbereichen. Hast du erst Erfahrungen als Teilnehmer gesammelt, dann werde unbedingt auch selbst zum Veranstalter.  Gern kannst du diese hier in den Kommentaren verlinken.

 

 

 

Ich will, ich kann, ich werde – aber was eigentlich?

Ich will, ich kann, ich werde – aber was eigentlich?

Ich will reich werden!

Hand auf Herz, gedacht haben wir das alle schon mal, wobei „reich sein“ ein recht dehnbarer Begriff ist. Und genau das ist auch das Problem. Für den einen bedeutet „reich sein“ 1 Mio oder mehr auf dem Konto zu haben, für den nächsten ein eigenes Flugzeug oder eine eigene Insel zu besitzen und für den dritten einfach nur sorgenfrei sein Leben leben zu können.

Und weil es so viele individuell verschiedene Bedeutungen des Begriffs „reich sein“ gibt, kann auch unser Unterbewusstsein nicht wirklich etwas damit anfangen.

Das Unterbewusstsein braucht eine klare Ansage!

Eine klare Ansage also. Aber was genau bedeutet das? Ich selbst habe mal geglaubt, dass ich  meinem Unterbewusstsein einfach immer und immer wieder eine bestimmte Zahl „einhämmern“ muss und das wär`s dann – Pustekuchen ist es nicht!

Die Frage die sich dabei nämlich stellt ist die Frage nach dem „WARUM„. Wenn du dir immer und immer wieder sagst „Ich möchte jeden Monat 20.000 Euro verdienen.“ aber gar nicht weiß warum du das eigentlich will, dann bleibt es nur eine leere (Wort-) Hülle, mit der auch dein Unterbewusstsein nichts anfangen kann.

So findest du DEIN persönliches „reich sein“

Unser Leben lässt sich in 6 verschiedene Lebensbereiche unterteilen. Und in jedem dieser Bereiche können wir bestimmen was „reich“ sein für uns ganz konkret bedeutet. Neben dem Thema „Finanzen“ gehören zum Beispiel auch die Themen „Gesundheit“, „Bildung“  und „Familie“ dazu.

Bevor du den Blick in die Zukunft wagst, solltest du dir erst mal darüber im klaren sein wie dein „Ist-Zustand“ in den einzelnen Bereichen eigentlich ist.

Auf einer Skala von 1-10: Wie zufrieden bist du aktuell z.B. mit deiner Gesundheit / Fitness? Gibt es da etwas zu verbessern? Wo liegen deine aktuellen Defizite oder Probleme die du verbessern könntest?

Und wenn du deinen Wert in diesem Bereich verbessert hast, hätte das dann auch Auswirkungen auf andere Lebensbereiche? Natürlich hat es das! Wer gesünder ist, ist leistungsfähiger. Es fällt ihm leichter neues zu lernen  und damit wird er letztlich auch im Bereich Finanzen einen viel besser Wert erreichen.

Nimm dir die Zeit um dir klar zu machen „wie reich“ du in jedem deiner Lebensbereiche zur Zeit bist! Schreib dir ein paar Stichpunkte auf und deinen aktuellen Wert auf einer Skala von von 1-10. Wobei 1 ganz schlecht bedeutet und 10 die Topnote ist.

Danach nimm ein zweites Blatt Papier. Schau gedanklich 12 Monate nach vorn und notiere jetzt, was sich in den einzelnen Bereichen verbessert hat. Bleib dabei realistisch aber unterfordere dich nicht!

Sag deinem Unterbewußtsein klar und deutlich was DU willst und erinnere es regelmäßig wieder daran!

 

Nutze die kommenden 12 Monate um dein dir selbst gestecktes Ziel in jedem einzelnen Bereich zu erreichen, es sind DEINE ZIELE, es ist DEIN „REICH SEIN“!

 

 

Übrigens, die Vorlage „DEIN JETZT“ und  „DEIN ZIEL“ zum Downloaden, sowie viele weitere  Vorlagen, Arbeitsblätter, Tools und Linklisten findest du auf Abenteuer Homepage.

 

Mindset – tickst du eigentlich richtig?

Mindset – tickst du eigentlich richtig?

 

Zugegeben, eine provokante Frage, aber nicht ganz unberechtigt.

Was ist dieses „Mindset“ eigentlich?

Der Begriff kommt, wie könnte es anders sein aus dem englischen. Übersetzungen dafür gibt es viele. Ab besten passen meiner Meinung nach Begriffe wie „Denkweise“ oder „Einstellung“ Unser Mindset ist letztlich die Art und Weise, wie wir auf Umstände reagieren und an Dinge herangehen. Es ist das, was wir von uns selber denken und wie wir mit Herausforderungen umgehen.

 

Wie ist unser Mindset entstanden?

Das Mindset wird geprägt von unseren Erlebnissen und Erfahrungen und von den
Reaktionen unseres Umfelds auf unser Handeln. Das kann positiv, als auch negativ sein.

Beispiel für ein negatives Mindset:

Meine Musiklehrerin hat mit wären einer Chorprobe in der 3. Klasse den Mund zugehalten. Kein Wunder das ich seither davon überzeugt bin: „Ich kann nicht singen.“

Beispiel für ein positives Mindset:

Du wurdest in Deutsch mehrmals für deine Aufsätze gelobt und glaubst deshalb: „Ich bin gut darin, Texte zu schreiben“.

Jeder von uns hat diese unbewussten negativen und positiven Glaubenssätze. Wir sammeln diese seit unserer Kindheit – meist unbewusst. Diese Glaubenssätze haben jedoch eine große
Auswirkung auf unser Leben und auf all unsere Entscheidungen.

 

5 +5 Dinge, mit denen du dein Mindset verbessern kannst

N

1.) Kenne dein Warum

Warum tust du, was du tust? Was genau treibt dich an? Deine Vision, also dein Warum ist ein starker Motivator, der dich nicht nur antreibt, sondern dir auchden Weg weist.

N

2.) Visualisiere dein Warum

Nutze ein Visionboard um deine Vision und deine Ziele sichtbar zu machen. Hänge es so auf, dass du es jederzeit im Blick hast. Du bist viel unterwegs? Dann mach dir ein Foto, drucke es aus und häng es überall dort auf, wo dich aufhältst. Es ist einfacher Ziele zu erreichen, wenn wir sie tagtäglich vor uns sehen.

N

3.) Mut statt Angst

Dein Erfolg liegt außerhalb der Komfortzone, sei öfter mutig neu Dinge anzupacken, etwas zur erstem mal zu tun oder auch neue Menschen kennenzulernen.

N

4.) Glaube an dich selbst

Davon hängt alles ab, glaube an dich und an das was du tust. Mit einer positiven inneren Einstellung wirst du deine Ziele erreichen.

N

5.) Umgib dich mit den richtigen Menschen

Du bis die Summe der Menschen aus deiner Umgebung. Damit entscheidet dein Umfeld maßgeblich über deinen Misserfolg oder eben auch Erfolg. Umgib dich mit Menschen, welche ähnliche Ziele und Visionen haben wie du selbst. Suche dir
Menschen, die bereits das erreicht haben, was du unbedingt erreichen möchtest.

Du willst mehr?

Du bekommst mehr!

Das komplette Whitepaper inkl. 5 weiterer Dinge für dein Mindset, zahlreiche Vorlagen, Downloads, Tools und Tipps zum Aufbau deines Onlinebusiness, so wie den kompletten Videokurs „Bloggen lernen“ gibt`s bei Abenteuer Homepage.

Timeout – 44 Tage für meinen Start ins neue Jahr

Timeout – 44 Tage für meinen Start ins neue Jahr

Der Jahreswechsel ist immer eine besondere Zeit, auch für mich!

Rückblick & Reflektion

Traditionell nehme ich mir die letzte Woche im Jahr ganz bewusst Zeit, um das vergangene Jahr „revue passieren“ zu lassen und das neue Jahr „vorzubereiten“.

Ich schau mir an, was ich erreicht habe (mein Visionboard sagt: einiges)  und was vielleicht auch nicht. Manche Dinge haben einfach an Bedeutung verloren und Neues kam dazu. Trotzdem konnte ich über 80% meines Visionboades als „erreicht“ entfernen. COOL! Zeit für mein Visionboard 2019.

Zur Reflektion gehört für mich aber auch immer eine ehrliche Selbstüberprüfung. Bin ich auf dem richtigen Weg? Mache ich tatsächlich das, was ich möchte (also so richtig) oder füge ich mich in scheinbare Notwendigkeiten oder noch schlimmer: Tu ich Dinge „weil es eben so ist“. Auch bei mir hat sich im letzten Jahr der „Alltag“ eingeschlichen. Auch ich hab den einen oder anderen Auftrag angenommen, obwohl mein Bauchgefühl etwas anderes gesagt hat.

Zahlen, Daten, Fakten

Und weil ich ein absoluter Fan von Statistiken bin, nehme ich meine Zahlen der vergangenen 365 Tage auch nochmal so richtig auseinander. Umsatzzahlen sind das eine, aber womit genau habe ich den meisten Umsatz erwirtschaftet oder – noch spannender – in welchem Bereich gab es die größten Zuwächse, wo liegt vielleicht noch verborgenes Potential?

Dabei habe ich unter anderem folgendes entdeckt:

GeLeSi ist mein Herzensprojekt (ich hasse dieses Wort, weiß aber noch immer kein anderes). Was vor vielen Jahren nur als Datenbank für meine eigenen Rezepte gedacht war, ist mittlerweile mein reichweitenstärkstes Projekt.

Weil mein Fokus 2018 jedoch mehr auf Businessthemen, wie z.B. dem Lounge von „Abenteuer Homepage“ lag, ist bei GeLeSi (außer ein paar wenigen neuen Rezepten) nicht viel passiert. Trotzdem stiegen die Werbeeinnahmen in jedem Monat um mehr als 10%.  Mein erster Gedanke dazu: Da geht sicher noch mehr!“

2019 –  Das richtige Mindset, 1 Fokus und 2 Ziele

An dieser Stelle muss ich etwas ausholen. Vor 10 Jahren haben mein Mann und ich einen Plan geschmiedet: „2020 wollen wir weg!“ Mit dem Caravan durch (Süd-)Europa, das war unser Ziel. Damit war für mich sofort klar, dass mein Business einen kompletten Umbau braucht. Weg vom stationären Handel und Ladengeschäft hin ins Internet – ein zeit- und ortsunabhängiges Business sollte es werden! – Klingt cool oder?

Und genau dieses Ziel verfolge ich seit dem Sommer 2008. Genau genommen arbeite ich jetzt schon seit ein paar Jahren „ortsunabhängig“, wenn bislang auch nur in der Theorie, denn die meiste Zeit verbringe ich nach wie vor im heimischen Büro.

Vor 2 Jahren kam uns dann das Leben dazwischen und hat uns, zumindest vorübergehend, komplett aus der Bahn geworfen. Die Caravantour durch Südeuropa war Geschichte. Dazu kam eine meiner „persönlichen Glaubenskrisen“: „Von einem Foodblog Leben – dafür bin ich nicht gut genug ( mach zu schlechte Bilder, mag nicht so gern bloggen, und und und)“. Der kleine Mann in meinem Kopf hat echt ganze Arbeit geleistet.

Ein klassischer Fall von negativem Mindset!

Dabei waren das all die Dinge dich ich unbedingt wollte: Mit frischen Lebensmitteln experimentieren, neue Rezepte entwickeln und auch mal für eine längere Zeit im Wohnwagen leben und arbeiten und zwar an einem richtigen „Kraftplatz“.

Und wir wären nicht wir, wenn wir uns unterkriegen lassen würden. Zwischenzeitlich sind das „wir“ auch nicht mehr nur mein Mann und ich, sondern auch unser Kater Charly gehört dazu.

Das Mindset

Unseren Plan vom „digitalen Nomadentum“ haben wir einfach angepasst. Statt der Tour durch Südeuropa verbringen wir den Sommer auf unserem Lieblingscampingplatz an der Ostsee. Und zwar nicht erst 2020, sondern, quasi zur Belohnung, bereits in diesem Jahr. Wir haben uns im letzten herbst für einen der begehrten Saisonstellplätze beworben und den Zuschlag schon für 2019  erhalten.

Und GeLeSi? Wenn sich die (Werbe-)Einnahmen, quasi ohne wirkliches zutun (oder nur mir sehr wenig), im letzten Jahr jeden Monat um mehr als 10% erhöht haben, dann sollte eine Steigerung um monatlich 50-70% doch drin sein – finde ich. Und das alles mit meinem Lieblingsthema „Food“.

Mein Fokus

Im letzten Jahr waren es Business Themen, wie der Launch von „Abenteuer Homepage“, auf denen mein Fokus lag. Im neuen Jahr wird es wieder GeLeSi sein. Das ist auch logisch, denn letzten Endes ist es auch das Projekt, an welchem ich immer wieder neue Strategien und Techniken teste. Ohne dieses Wissen, wäre der „Business-Bereich“ nicht möglich und an einen Expertenstatus im Bereich „Onlinemarketing“ wäre nicht zu denken.

Meine großen Ziele für 2019

 

Ziel Nummer 1: ortsunabhängig Leben und Arbeiten auf unserem Lieblingscampingplatz

Im April soll es tatsächlich losgehen. Wir packen unseren Caravan und starten Richtung Norden. Ziel für diesen Sommer ist der Campingplatz in Markgafenheide,  quasi als „digitale Teilzeitnomaden“ mit dem Meer immer vor der Haustür – ähm der Wohnwagentür natürlich. Ich bin gespannt ob sich der Sommer 2018 rein wettertechnisch  wiederholen lässt – wenn nicht: auch nicht schlimm, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter!

 

Ziel Nummer 2: klassisches passives Einkommen

Wieder so ein „blödes“ Wort, weil es eigentlich nicht richtig ist, aber diese „Wortkreation“ hat sich nun mal durchgesetzt. Im meinem Fall verbirgt sich dahinter  „Google Ads“ und mein Lieblingsthema „Affiliate Marketing“ Den Grundstein für vernünftige Umsätze habe ich in der Vergangenheit bereits gelegt. 2019 gilt es darauf aufzubauen. Kooperation und Nachhaltigkeit sind dabei die großen Themen.

 

Die ersten 44 Tagen im neuen Jahr

Der Januar verging wie im Flug. Wir haben uns einen neuen Wohnwagen gekauft. In den ADRIA „Alpina 903ht“ haben wir uns schon vor Jahren verliebt. Zum „rumreisen“ war er aber für uns zwei viel zu groß, jetzt aber ist er genau richtig.

Und GeLeSi – hier hat der „Umbau“ bereits begonnen! Aus dem klassischen Foodblog wird ein Foodportal, denn eines stimmt: Ich blogge nicht sooo gern, auch wenn ich aus Onlinemarketing-Sicht weiß, wie wichtig das ist.

Es macht einen entscheidenden Unterschied, ob ein Blog dazu da ist ein Business zu unterstützen oder ob der Blog selbst das Business ist. In letzterem Fall bietet ein „Portal“ einfach viel mehr Möglichkeiten. Darüber werde ich in diesem Jahr ganz sicher sehr viel berichten.

Durch die intensive Arbeit an GeLeSi bin ich auf neue spannende Tools und Hacks für DIVI gestoßen und diese finden sich natürlich bereits auf „Abenteuer Homepage“ wieder – so greift ein Rädchen ins andere.