Warte nicht auf Gelegenheiten. Erschaffe sie!

Warte nicht auf Gelegenheiten. Erschaffe sie!

 

Warte nicht auf eine Gelegenheit. Erschaffe sie.

Gehörst du (immer noch) zu denjenigen die eine Gelegenheit nicht nutzen, weil der Moment dafür scheinbar nicht perfekt ist? Dann hab ich schlechte Nachrichten für dich: Du kannst ewig warten, der Moment wird nie perfekt (genug) sein.

Gelegenheiten kommen unerwartet. Ergreifst du sie oder lässt du sie vorbeiziehen, weil es gerade mal wieder nicht der perfekte Moment dafür ist?

Vielleicht kommt die Gelegenheit noch einmal, vielleicht aber auch nicht. Willst du dich wirklich auf dein Glück verlassen?

Gelegenheiten sorgen für Bewegung, Bewegung sorgt für Entwicklung und Entwicklung wird dich letztlich zum Erfolg führen.

Wie lange denkst du bereits darüber nach ob das Internet dir möglicherweise neue Kunden und mehr Umsatz bringen könnte? Die Frage ist jedoch nicht „ob“, sondern „wie viel“! Und es geht auch nicht nur darum wie viel mehr Kunden und viel viel mehr Umsatz  – es geht auch darum wie viel mehr Zeit du für andere Dinge (wichtige und schöne) hättest, wenn du nicht mehr um jeden Kunden kämpfen müsstest und am Ende des Geldes regelmäßig noch sehr viel Monat übrig ist.

Der erste Schritt dazu ist ganz einfach: „WERDE AKTIV“!

Das ist übrigens auch der erste von meinen insgesamt 1 + 10 Schritten damit du endlich auch „online mitmischen kannst. Der Leitfaden ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich als regionale Unternehmerin, Gastgeberin und Dienstleisterin.

Ergreifst du die Gelegenheit? Dann geht´s hier lang!

Oder hoffst du auf dein Glück?

Endlich auf Seite 1 bei Google – so erfährst du, wie viele Besucher dir das einbringt

Endlich auf Seite 1 bei Google – so erfährst du, wie viele Besucher dir das einbringt

Endlich geschafft, endlich mit einem Suchbegriff in den Top10 bei Google!

Du darfst jetzt erst mal so richtig stolz auf dich sein! Ich weiß noch wie stolz ich war, als ich meine eigene Website zum allerersten mal auf der ersten Seite in den Suchergebnissen gefunden habe. Was für ein Gefühl! Wahnsinn!

Und jetzt ist es dann auch an der Zeit die Früchte der vielen Arbeit zu ernten. Mit Früchte meine ich in  diesem Fall die Besucher deine Website, die Menschen, die deine Seite in den Google Suchergebnissen finden und anklicken.

Wie viele Besucher bringt dir so eine Top10 Platzierung und was sind das für Menschen?

Es ist schon fast ein bisschen erstaunlich, aber ein klein wenig dürfen wir hier in Europa dann doch noch über die Besucher auf unserer Website erfahren! Und das solltest du nutzen – zumindest dann, wenn die Website dein Business oder ein Teil davon ist.

Wie du das anstellst und welches Tool ich dafür nutze

Das Tool meiner Wahl ist Google Analytics. Einmal angemeldet (das geht hier) und auf der Website eingerichtet (dafür gibt es Plugins)  liefert dir das Tool unsagbar viele nützliche Informationen über deine Besucher. So lernst du sie besser kennen und kannst deine Inhalte Stück für Stück anpassen und optimieren.

Das sieht du in deinem Analytics Account (ein kleiner Auszug)

  • Wie viele Besucher
  • Wie viele Seitenaufrufe pro Besuch
  • wie viele neue Nutzer und wie viele „Stammleser“
  • welche Seiten werden wie oft besucht
  • wie lange bleiben deine Leser
  • woher kommen die Besucher (Google, Social Media und wenn ja, welcher Kanal genau)
  • über welche Suchbegriffe finde  sie dich
  • sind deine Besucher eher männlich oder weiblich
  • welche Technik wird  verwendet  (Desktop, Tablet oder Smartphone) und welche Browser
  • usw.

Da die Daten von Google selbst kommen, gibt es auch absolut keinen Grund an deren Genauigkeit zu zweifeln. So werden zum Beispiel deine eigene Klicks und der Besuch von den Google Bots (nicht jeder Besucher ist wirklich ein Mensch!) nicht mitgezählt, was die Statistik sonst schon ziemlich verfälschen würde.

 

 

Übrigens, noch mehr kostenlose Tools, Tipp`s und jede Menge Vorlagen zu Downloaden um  mit deinem Blogg / deiner Website schneller ans Ziel zu gelangen findest hier hier

 

Natürlich hast du auch die Möglichkeit ein Statistik Plugin wie Jetpack oder Statify zu verwenden. Ich empfehle sie, unter anderem weil sie nur wenige Daten liefern und häufig recht ungenau sind, aber eher für den Einsatz im Hobbybereich. Hier ist es ganz nett ein paar Zahlen zu sehen, aber wirklich wichtig, im Sinne von existenziell, ist es nicht.

Hier zwei im Kurzüberblick:

1.) Jetpack

Weit verbreitet und ein wahrer Alleskönner unter den Plugins ist Jetpack – über 30 Funktionen sollen es insgesamt sein. Und genau hier liegt in meinen Augen schon das Problem: Es kann vieles, aber kann es das auch tiefgreifend oder sind die Funktionen doch eher oberflächlich? Und was ist mit der DSGVO?

Hier mal ein kurzer Auszug aus dem Funktionsumfang:

  • Statistiken
  • Sitemaps ausgeben
  • beliebteste Artikel anzeigen
  • „teilen“ Schaltflächen für Social Media bereitstellen
  • deine Posts automatisch auf deinen Social Media Plattformen teilen
  • und und und ….

Dabei sammelt das Plugin jede Menge Daten, speichert und verarbeitet sie.

2.) Statify

Viel schlanker ist das reine Statistik Plugin „Statify“. Das Plugin misst ausschließlich die Seitenaufrufe deiner Website. Genaue Daten zu Besuchern oder gar Besucherquellen liefert es leider auch nicht. Weil jedoch keinerlei personenbezogenen Daten erfasst oder gespeichert werden, kann man das Plugin problemlos einsetzen.

Sofern du einen reinen Hobbyblog betreibst geht meine Empfehlung zu Statify als Plugin für WordPress. Es ist DSGVO konform und liefert die einfache Zugriffszahlen für deinen Blog. Für dich als professionellen Blogger oder Betreiber einer Website empfehle ich dir jedoch von Anfang an auf Google Analytics zu setzen.

Also ganz egal ob Hobbyblogger oder Profi – wir alle  möchte schon gern wissen, was auf unserer Website so los ist und für wen wir eigentlich schreiben. Wie genau wir das wissen wollen oder auch müssen hängt, wie so oft, vom Einzelfall ab.

Nutzt du schon ein Tool  für deine Blog-Statistik und wenn ja welches? Schreib mir gern einen Kommentar dazu.

 

 

Dein Marketing Mix für dein Restaurant oder Cafè

Dein Marketing Mix für dein Restaurant oder Cafè

In der letzten Woche ging es hier ums Marketing im Allgemeinen. Heute schauen wir uns mal etwas genauer an, wie ein Marketing Mix für dein Restaurant aussehen kann und was alles dazugehört.

Marketing Mix im Restaurant – das Produkt

Zu deinem Angebot, also deinem Produkt gehört nicht nur das, was auf deiner Speisekarte steht. Marketing beginnt hier viel früher.

Stell dir dazu folgende Fragen:

  1. Welche Art von Restaurant möchtest du betreiben? (Burger-Restaurant, Italiener, Deutsches Spezialitäten Restaurant, etc.)
  2. Welche Lage soll dein Restaurant haben? (1 A Lauflage, 1B Lage, innerstädtisch, Ausflugsgastronomie – wo findet dich dein Wunsch-Gast am ehesten, wo hält er sich auf)
  3. Wie soll das Design sein? (Innenausstattung, Dekoration, Außenbereich/Freisitz, Eingang)
  4. Welche Speisen und Getränke möchtest du anbieten?
  5. Welche Veranstaltungen und Events möchtest du durchführen?
  6. Wie soll dein Restaurant heißen?

Marketing Mix im Restaurant – die Preisgestaltung

Passend zu den Antworten auf die Fragen zu deinem Produkt, geht es jetzt an die Preisgestaltung. Hier geht es darum, den „richtigen“ Preis zu finden. Immer wieder kommt es vor, das zum Beispiel Speisekarten inkl. der Preise einfach vom Vorgänger übernommen werden. Das, das meist keine gute Idee ist, darüber habe ich hier bereits geschrieben.

Der Rat, welchen ich an dieser Stelle geben möchte, ist: Ermittle deinen Preis unbedingt selbst! Dabei solltest du die folgenden drei Faktoren berücksichtigen.

 

Deine Kosten

Von der monatlichen Pacht für dein Ladenlokal, über monatlich wiederkehrende Fix- und Verbrauchskosten bis hin zum Wareneinkauf – all diese Kosten müssen sich in deinen Preisen widerspiegeln. Dazu kommen dann natürlich dein Gehalt und ein zusätzlich kalkulierter Gewinnaufschlag.

Der Wettbewerb

Hast du deine Preise kalkuliert, ist es an der Zeit für Marktforschung. Was sind die marktüblichen Preise und sind deine ermittelten Verkaufspreise im Vergleich dazu realistisch?

Wunsch-Gast / Positionierung

Hast du deinen Wunsch Gast vor Augen? Hier kannst du dir das Wunsch-Gäste-Avatar downloaden.

Überprüfe, ob deine Preise zu deiner Positionierung, also zu deinem Angebot und deinem Wunsch Gast passen?

Marketing Mix im Restaurant – die Verkaufskanäle

Wie und wo kann dein Kunden deine Produkte einkaufen? In erster Linie wird das wahrscheinlich direkt bei dir im Restaurant oder Cafe der Fall sein. Es gibt allerdings noch weite Möglichkeiten Produkte zu verkaufen über die ein Nachdenken durchaus lohnen kann.

Verkaufskanäle für Dich als Gastronom:

  1. Direktverkauf im Restaurant/Cafe
  2. Lieferservice
  3. Catering
  4. Franchise (vermarkte dein Konzept)
  5. Merchandising
  6. Onlineshop mit eigenen Produkten
  7. Affiliate shop

Marketing Mix im Restaurant – die Werbung

Ja, ich weiß, wenn du bisher noch dachtest: „Ok, kein Problem das bekomme ich hin!“, dann beginnt jetzt das grummeln im Bauch. Aber warum eigentlich? Wenn du es bis zu diesem Punkt geschafft hast, dann kannst du super stolz sein  – auf dich UND auf dein Produkt! Was sollte dich also davon abhalten, es zu zeigen? NICHTS!

Und genau, wie du von den möglichen Verkaufskanälen nicht alle verwendest, kannst du dich auch in puncto Werbung auf die Möglichkeiten beschränken welche dir

  1. am meisten Spaß machen und
  2. die meisten Gäste bzw. den meisten Umsatz bescheren

Achte einfach auf eine gute Mischung aus aktivem Verkauf direkt am Gast, Offline Aktionen und Online Marketing

 

Marketing – was ist das eigentlich?

Marketing – was ist das eigentlich?

Noch all zu häufig wird Marketing ausschließlich mit dem Thema Werbung assoziiert, was nicht selten ein Gefühl von „Ja ich weiß, ich müsste da mal etwas tun.“ verbunden ist und zusätzlich von einem komischen Gefühl in der Magengegend begleitet wird. 😉 Dabei ist Werbung lediglich ein kleiner Teil der dir zur Verfügung stehenden Marketingmaßnahmen und außerdem kann es richtig Spaß machen!

Ich wette mit dir, dass du bereits Marketing betreibst und mit großer Wahrscheinlichkeit auch erfolgreich.

Was ist nun aber Marketing wirklich?

Wikipedia meint dazu folgendes: Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen); zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden … Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt.

Es geht also um die Vermarktung deiner Produkte. Diese beginnt aber nicht erst mit dem Bewerben deines konkreten Angebotes, sondern beginnt bereits viel früher mit deren Beschaffung. Hierzu zählen zum Beispiel bereits die Auswahl der Lage und Ausstattung deines Betriebes.

Im klassischen Marketing gibt es die sogenannten 4 P`s (Product Politics, Price Politics, Placement Politics, Promotion Politics). Diese beschreiben die Bereiche, welche mindestens zu deinem Marketingmix gehören sollten.

Dein Marketing-Mix

Ganz egal ob Restaurant oder Ferienwohnung, ob Cafe oder Pension, dein Marketing Mix sollte mindestens aus diesen 4 Bereichen bestehen.

Sofern deine Eröffnung also bereits hinter dir liegt, hast du schon wichtige Marketing-Entscheidungen getroffen stimmt`s?