Onlinebewertungen für Restaurants – Warum es Sinn macht, aktiv Bewertungen zu sammeln

Onlinebewertungen für Restaurants – Warum es Sinn macht, aktiv Bewertungen zu sammeln

Schnell mal das Smartphone herausgeholt und geschaut, wo es in der näheren Umgebung ein gutes Restaurant oder Cafè gibt.

Heute ist es gang und gäbe sich online zu informieren!

Bei der Auswahl lassen wir uns dann gern von virtuellen Insidern, in Form von Gästebewertungen, beraten.

Neben persönlichen Empfehlungen von Freunden oder der Familie sind solche Bewertungen mittlerweile die beliebteste Orientierungshilfe für Restaurantsuchende geworden.
Im Umkehrschluss bedeutet das für Restaurants aber, wer online nicht bewertet wird, ist noch nie empfohlen worden und wird daher auch weniger ausgewählt.
Daraus wiederum folgen schlechtere Rankings in den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Google zu Beispiel pusht diejenigen, die regelmäßig viele Bewertungen einsammeln. Aus Sicht von Google sind das eben auch die empfehlenswertesten Restaurants und diese werden dann auch empfohlen – in Form von Top-Platzierungen in den Suchergebnissen.

Wo kann ich als Restaurant bewertet werden?

Für Restaurantbewertungen gibt es unzählige Portale. Die Wichtigsten für Gastronomen sind die klassischen Bewertungsportale wie

  • „Yelp“
  • TripAdvisor“ oder auch
  • „speisekarte.de“.

Darüber hinaus gibt es kleinere, teils auch regionale Portale, welche sich durchaus lohnen können.

Wer eine eigene Facebookseite hat sollte auch hier unbedingt Bewertungen sammeln.

Der Platzhirsch in Punkto Onlinebewertungen ist meiner Meinung nach allerdings Google selbst, denn wer auch immer in einer fremden Stadt unterwegs ist, verlässt sich am liebsten auf die Empfehlungen der Suchmaschine. Das ist – aus Kundensicht – einfach am Einfachsten.

Wie bekomme ich mehr Bewertungen für mein Restaurant?

Von allein geht nix!
Restaurantbewertungen fallen leider nicht vom Himmel und positive Bewertungen schon gar nicht. Leider ist es noch immer so, dass Gäste tendenziell eher über negative Erfahrungen berichten, als sich lobend zu äußern.
Werde aktiv und bitte Deine Gäste um eine Bewertung! Eine Vielzahl wird dieser Bitte gern nachkommen. Denn wer fühlt sich nicht geehrt, wenn er nach seiner Meinung gefragt wird? Das kennen wir doch alle aus persönlicher Erfahrung. Wir fühlen und wichtig und wertgeschätzt – ein Effekt, welchen Du immer wieder für Dich nutzen kannst.

4 Möglichkeiten um neue Onlinebewertungen zu bekommen

1.) Frag direkt nach!

Eine einfache Möglichkeit Deine Gäste um eine Restaurantbewertung zu bitten, ist sicherlich direkt nachzufragen. War ein Gast während des Essens zum Beispiel immer wieder mit seinem Smartphone beschäftigt, ist die Wahrscheinlichkeit besonders groß, dass er Deiner Bitte gern nachkommen wird.

2.) Schick eine Bewertungseinladung

Reserviert ein Gast telefonisch bei Dir, dann frag nach seiner Telefonnummer. Damit hast Du die Möglichkeit – nach seinem Restaurantbesuch – ihm einen QR-Code oder Link für eine Bewertungseinladung zu schicken.
Diese Methode hat noch den entscheidenden Vorteil für Dich: Du entscheidest, auf welcher Plattform die Bewertung erolgt.

3.) QR-Code direkt auf der Rechnung

Drucke einen QR-Code auf die Rechnung! Das ist ein weiterer, sehr effektiver Weg um neue Bewertungen einzusammeln.

4.) Ein eigenes Tablet

Schaff Dir ein Tablet an und bitte Deine Gäste darum, damit einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Als Dankeschön dafür darfst Du gern einen Espresso oder einen „Absacker“ spendieren.

Warum macht es Sinn, aktiv Bewertungen einzusammeln?

1. Mehr Sichtbarkeit im Internet

Deine Bewertungen beeinflussen Dein Ranking! Suchmaschinen wie Google leiten aus vielen Bewertungen eine höhere Bedeutung ab und zeigen Dein Restaurants prominenter in den Suchergebnissen an. Wer dagegen keine oder nur sehr wenige Bewertungen hat, kann – aus Sicht der Suchmaschinen – somit nicht so wichtig sein und findet sich so ganz schnell auf den unbedeutenderen, hinteren Plätzen wieder.

2. Dein „guter Ruf“ in der Branche (online)

Zufriedene Gäste bewerten gern, daran solltest Du immer denken.
Mit der Anzahl der Bewertungen steigt Dein Ranking und damit Deine Bekanntheit im Netz.

3. Mehr Gäste für Dein Restaurant

Mehr Sichtbarkeit und ein guter Ruf bedeuten letztlich, dass immer mehr Gäste bei Ihrer Onlinesuche auf Dich stoßen und sich auch für Dein Restaurant entscheiden.

4. Mehr Gäste, mehr Umsatz, mehr Gewinn

Mehr Gäste bedeuten natürlich immer auch mehr Umsatz und so bleibt mehr für Dich mehr übrig.

Und diese neuen Gäste werden dann auch Bewertungen für Dich abgeben, was Deine Sichtbarkeit und guten Ruf weiter steigert und so zu noch mehr Gästen führt – ein Kreislauf! Ziel erreicht!!!!

Content ist King – aber was ist Content eigentlich und wie sollte guter Content aussehen?

Content ist King – aber was ist Content eigentlich und wie sollte guter Content aussehen?

Was ist eigentlich Content?

Wortwörtlich übersetzt bedeutet Content nichts weiter als Inhalt oder auch Gehalt.

Dein Content ist also der gesamte Inhalt (der Text) Deiner Website.

Content is King – aber warum eigentlich?

Ein geflügeltes Wort in SEO-Kreisen lautet: „Content is King!“

Schaut man sich die weiteren Übersetzungen des Wortes „CONTENT“ an, wird schnell deutlich, warum dieser „King“ sein muss. Im englischen bedeutet „Content“ neben Inhalt auch „zufrieden“ und  „to content“ bedeutet „jemanden zufrieden stellen“. Im französischen meint das Wort „erfreut“, „glücklich“ oder auch „zufrieden“. Ganz ähnlich ist es im spanischen und italienischen hier sagt man „contento“ und meint damit soviel wie „froh“, „zufrieden“ oder auch „glücklich“.

Mach Deine Leser also glücklich, in dem Du guten und sinnvollen Content auf Deiner Websites zur Verfügung stellst. 🙂 Ist doch auch logisch oder?

Was genau ist nun aber der „gute“ und „sinnvolle“ Inhalt und wie muss er aussehen?

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten!

Alles, was dazu dient das Ziel Deiner Website zu erreichen, gehört zum guten und sinnvollen Content.

In der Regel wird Dein Ziel sein neue Gäste zu gewinnen.

Content für die Restaurant Website oder die Website Deiner Ferienimmobilie

Die Basics – das gehört unbedingt auf die Website

  • Name und Anschrift
  • Webgeschreibung
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Reservierungshotline
  • Öffnungszeiten

Das „Musthave“ für Deine Website

Katze im Sack war gestern, heute möchte ein Gast vorher wissen, wie es bei Dir aussieht und was genau Du zu bieten hast (hier habe ich auch bereits darüber geschrieben). Auf Deiner Restaurant Website kannst Du ganz einfach mit nur einmaligem  Aufwand alle Infos zur Verfügung stellen. Denke auch daran, neben dem Text auch schöne Fotos zu präsentieren.

mit dem Restaurant

  • wie viele Sitzplätze gibt es
  • gibt es eine Terrasse
  • besondere Angebote für Familien mit Kindern, Senioren oder für Gruppen
  • Deine Speisekarte

mit der Ferienimmobilie

  • Anzahl der Ferienwohnungen
  • komplette Liste der Ausstattung
  • für wie viele Gäste ist jede einzelne FeWo geeignet
  • besondere Angebote für Familien mit Kindern, Senioren
  • Angebote für deine Zielgruppe (Radfahrer, Biker, Jugendgruppen, etc)
  • sind Haustiere erlaubt
  • Übersicht der Preise

Damit hebst Du Dich von Deiner Konkurrenz ab

mit dem Restaurant

  • Speisekarte als geschriebener Text statt PDF
  • regelmäßige Hinweise auf Saison- oder Wochenkarten
  • Vorstellung des gesamten Teams
  • Geschichte zum Restaurant
  • regelmäßige Tipps aus Küche  & Service
  • Nennung und Verlinkung Deiner Kooperationspartner ( Metzger, Gemüsebauer, Brauerei, etc)
  • Infos über die Verwendung besonderer Produkte
  • Deine kulinarische Idee
  • Anbindung deiner Social Media Kanäle

mit der Ferienimmobilie

  • komplette Ausstattung als geschriebener Text statt PDF
  • Sonderangebote / Rabattaktionen
  • Ausflugstipps für die Region
  • Restaurant-Tipps der Umgebung
  • Hintergrundgeschichten von Dir (Blick  hinter die Kulissen)
  • Geschichten anderer Urlauber (deiner Gäste)
  • Nennen und Verlinken Deiner Kooperationspartner (wo bekommt Dein Gast ein besonderes Angebot oder einen Preisnachlass)
  • Anbindung deiner Social Media Kanäle
Restaurant Marketing: Die 4 häufigsten und teuersten Fehler und wie Du sie als erfolgreicher Gastronom vermeidest

Restaurant Marketing: Die 4 häufigsten und teuersten Fehler und wie Du sie als erfolgreicher Gastronom vermeidest

Irgendwie bis Du als Gastgeber doch ständig in einer Zwickmühle. Läuft es super, dann ist viel zu tun und für Marketing bleibt meist keine Zeit.

Muss ja auch nicht sein – läuft ja.

Bleiben die Gäste aber aus, fehlt häufig das Budget um ins Marketing zu investieren.

Marketing? Dafür kann ich gerade wirklich kein Geld ausgeben.

Der Restaurant Marketing Fehler Nummer 1: Du gibst Dein Geld nur aus!

Wie oft ist es Dir schon passiert, dass ein beliebiger Vertreter in der Tür stand um eine seiner super tollen Werbemaßnahmen zu verkaufen? Das kann der Typ vom regionalen Radiosender gewesen sein, der Anzeigenverkäufer einer Zeitung oder der clevere Vertreter für Merchandising Produkte, der meint, ohne eigene Kugelschreiber kannst Du gar nicht erfolgreich sein.

Und wie oft hast Du angebissen und etwas gekauft ohne, dass Du es vorher konkret geplant hattest?

Du hast einfach Geld ausgeben! Und gebracht hat es Dir wahrscheinlich in den seltensten Fällen etwas.

Ich spreche da übrigens auch aus eigener Erfahrung. Vor vielen Jahren spazierte ein Vertreter in mein Reisebüro und hat es geschafft mit eine ganzseitige Anzeige in einem bundesweit erscheinenden Kochbuch zu verkaufen. Mein Reisebüro war stationäre und hatte nur ein sehr kleines Einzugsgebiet – Internet gab es noch nicht. Damals hätte ich wirklich jemanden gebraucht, der mich davon abhält.

Mein  Marketing Tipp: Investiere Dein Geld, statt es einfach nur ausgeben!

Das geht eigentlich auch recht einfach. Alles, was Du brauchst ist ein konkreter Plan. Schreib ganz genau auf, welchen Betrag Du in welche Marketing Maßnahme investieren möchtest.

Kommt dann mal wieder ein Vertreter unverhofft zur Tür herein, bis Du gut gewappnet. Schau einfach auf die Liste! Passt sein Angebot dann nimm es an (oder verhandle noch ein bisschen nach 😉 ), wenn nicht, dann erklär ihm kurz warum, bedanke dich und schick ihn wieder weg.

Restaurant Marketing Fehler Nummer 2: Du nutzt nicht alle Erfolgsfaktoren aus!

Erfolgsfaktoren in der Gastronomie:

  • Anzahl der Gäste erhöhen
  • Umsatz pro Gast erhöhen
  • Stammgäste gewinnen
  • Kosten skalieren
  • Ausgaben senken

Auf wie viele dieser Faktoren richtest du regelmäßig Dein Augenmerkt? Worin wird investierst und worin vielleicht gar nicht?

Mein Marketing Tipp: verschaffe Dir erstmal einen Überblick

Nimm Dir einmal die Zeit um Maßnahmen für alle 5 Erfolgsfaktoren festzulegen und hänge Dir diese Liste in Sichtweite auf. So hast Du sie immer im Blick und kannst kontinuierlich an und mit ihr arbeiten.

Restaurant Marketing Fehler Nummer 3: Du hast keine Liste oder nutzt sie nicht!

Meistens sieht es so aus: Du brauchst neue Gäste oder möchtest Werbung für eine Veranstaltung machen. Also schaltest Du eine Anzeige, druckst Flyer oder machst einen Aushang.

Was passiert aber danach? Nichts? Lässt du sie einfach wieder gehen?

Wusstest Du, dass es 6-10 mal teurer ist immer wieder neue Gäste zu gewinnen, statt bestehende Gäste zum Wiederkommen zu animieren?

Mein  Marketing Tipp: Sammle Infos und bau Dir eine Liste auf!

Minimal solltest Du die Namen und Email-Adressen einsammeln, aber auch der Geburtstag kann eine wertvolle Information sein.

Mithilfe dieser Liste kannst Du dann das rentabelste Restaurant Marketing schlechthin betreiben, denn diese Daten ermöglichen es Dir, regelmäßig immer wieder mit Deinen Gästen in Kontakt zu treten!
Du planst eine Veranstaltung, hast ein neues Gericht auf der Karte oder eine Saisonkarte? Super, dann informiere Deine Liste per Email. Sie kenn Dich ja bereist du werden Deiner Einladung gern folgen.

Restaurant Marketing Fehler Nummer 4: Du machst einfach das, was alle machen!

Anzeigen in der regionalen Presse, vielleicht mal ein kurzer Spot im Radio, Flyer und Aushänge – sind das die Werbemedien, welche Du verwendest, um Deine Gäste zu erreichen?

„Klar, machen doch alles so und kann deshalb ja auch nicht falsch sein!“ denkst Du jetzt vielleicht.

Doch!!! Ist falsch, komplett falsch!

Vor einiger Zeit habe ich schon mal über das Thema Abgucken in Bezug auf die Speisekarte geschrieben und ähnlich ist es auch beim Marketing. Nur weil es andere machen, musst es nicht richtig sein oder gar funktionieren. Was ist, wenn dieser andere auch wieder nur abgeguckt hat von jemandem der es einfach auch nicht besser wusste?

Mein Marketing Tipp: nachdenken und besser machen

Nicht umsonst heißt der Bestseller von Napoleon Hill „Denke nach und werde reich“

Finde zuerst heraus wer genau deine Zielgruppe eigentlich ist, also wen genau möchtest Du ansprechen. Dann überlege WIE und wo WO diese erreichst und erst danach wähle das geeignete Medium aus!

SEO aktuell – 3 einfache ToDo`s für jeden Blogbeitrag

SEO aktuell – 3 einfache ToDo`s für jeden Blogbeitrag

„Ich will doch einfach nur bloggen!“

Diesen Satz höre ich ganz oft von befreundeten Bloggerinnen und auch Kundinnen. Die wenigsten haben wirklich Lust sich intensiv mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) und anderem Technik-Kram rund um ihren Blog oder ihre Website zu beschäftigen. Das verstehe ich absolut! ABER Es mach durchaus Sinn sich damit zu beschäftigen und ich auch gar nicht soooo kompliziert!

Du bloggst aus guten Grund – hab ich Recht? Als Gastgeber möchtest Du Dich zeigen, möchtest Aufmerksamkeit. Stammkunden binden und immer wieder auch neue Gäste zu gewinnen ist das Ziel. So weit so gut! Deine Stammkunden bekommen neue Blogbeiträge über deinen Newsletter, aber was ist mit potentiellen Neukunden? Wie sollen diese von Deinem Blog erfahren?

Eine Möglichkeit: Über die kostenlosen Suchergebnisse von Google

Damit Du dort zu finden bist, ist SEO angesagt. Viele Infos und meine Übersicht der aktuellen Rankingfaktoren findest Du hier.

Das das alles gar nicht so kompliziert ist, wie du jetzt vielleicht jetzt noch denkst möchte Dir im folgenden zeigen.

SEO DIY – 3 Tipps für jeden Deiner Blogbeiträge 

SEO-Erfolg ist nichts, was über Nacht passiert. Er ist das Resultat kontinuierlicher Arbeit an Deiner Website/Deinem Blog.

1.) Sprechende URL`s

Eine sprechende URL ist nichts weiter, als eine aus natürlichen Worten statt technischer Kürzel bestehende URL.

Eine nicht-sprechende URL könnte beispielsweise folgendermaßen aussehen: „gelesi.de/?p=0815/“. Eine Sprechende hingegen „gelesi.de/geschmorte-hirschschulter-mit-waldpilzpasta-und-kraeuterseitlingen/“

Sowohl für den Wiedererkennungswert bei den eigenen Lesern als auch für die Erfassung des Inhaltes ist eine sprechende URL von enormen Vorteil. Auch Google zieht Informationen über die Inhalte von Texten unter anderem aus den URL`s und lässt diese Ergebnisse in die Bewertung des Rankings einfließen.

Was WordPress macht:

Standardmäßig bildet WordPress aus dem Titel eines Beitrages den sogenannten Permalink, also die URL. Diese besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil ist immer der Name deiner Domain. In meinem Falle ist das https://manuela-aust.de/ Dieser steht fest und ist immer gleich!

Den zweiten Teil kannst du jedoch beeinflussen.

Was Du machen kannst:

Hin und wieder kann es besser sein, diese URL manuell zu ändern, beispielsweise um unnötige Füllwörter zu entfernen oder den Inhalt des Beitrages besser erfassbar zu machen.

So lautete beispielsweise der Titel einer meiner letzten Blogbeiträge „Influencer Marketing – wer passt zu Dir und wer eher nicht“

WordPress hat daraus standardmäßig folgende URL gebildet „https://manuela-aust.de/influencer-marketing-wer-passt-zu-dir-und-wer-eher-nicht“ Viel zu lang und weder für meine Leser noch für Google auf den ersten Blick zu erfassen.

Ich habe daraus manuell folgende URL gemacht: „https://manuela-aust.de/influencer-marketing-blogger-auswahl/. Nur vier Wörter, mit denen sich der Inhalt des Artikel jedoch schnell erfassen lässt.

2.) Bilder

Bilder sind schön und Bilder sind für Deine Leser wichtig. Google jedoch (als Maschine) kann nicht erkennen, was auf einem Bild zu sehen ist. Mit zwei einfachen Kniffen, kannst du den Inhalt deiner Bilder aber auch für Google sichtbar machen.

Der Dateiname

Egal ob selber Fotografiert oder Stockfoto einer Datenbank, der Dateiname passt in der Regel nicht zu Dir und deinem Inhalt. Nenne deshalb deine Bilder immer um, bevor Du sie auf deiner Website veröffentlichst. Nenne dabei neben deinem Hauptkeyword Begriffe, mit denen Du gefunden werden möchtest. Hast du also zum Beispiel ein Foto, auf welchem dein aktuelles Tagesgericht zu sehen ist, könnte der Dateiname es Bilder so aussehen: „Restaurant-Dein-Name-Angebot-Tageskarte-frische-Spargelcremesuppe.jpg“ oder für ein Bild deiner FeWo: „Ferienwohnung-Warnemuende-Ostsee-2-Personen-Boxspringbett.jpg

Verwende also immer die Begriffe, welche für das Bild und den Blogbeitrag wichtig sind.

Alt-Tag und Title-Attribut

Fügst Du das Bild dann in deinen  Blogbeitrag ein, hast Du die Möglichkeit einen „Alt-Tag“ und ein „Titel-Attribut“ zu vergeben.

Der Alt-Tag oder „Alternative Text“ hilft Google zu erkennen, was auf dem Bild zu sehen ist. Das Bild Titel-Attribut ist quasi der Titel des Bildes und wird angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger auf dem Bild stehen bleibt. Beides zusammen hilft Google den Inhalt des Bildes, des Artikels und letztlich der Website zu verstehen und im Ranking einzuordnen.

Sowohl der „Alt-Tag“, als auch der „Bild-Titel“ lassen sich in WordPress ohne viel Aufwand in den Bildeigenschaften hinterlegen.

So optimierte Bilder sorgen nicht nur in der klassischen Google Suche für ein besseres Ranking, auch in der Google-Bildersuche.

3.) Überschriften

Hier geht es im Grunde lediglich um die richtige oder besser gesagt passende Struktur eines Blogbeitrages. Genau wie Du wahrscheinlich einen Brief strukturieren würdest, sollte auch Dein Blogbeitrag strukturiert sein. Grundsätzlich kannst Du sechs Überschriften-Arten, von „h1“ bis „h6“, verwenden.

Der Titel Deines Beitrages ist die „h1“ Überschrift. Das ist meist im WordPress-Theme bereits so hinterlegt und erfolgt damit automatisch. Darüber hinaus sollte Dein Text noch zwei „h2“ und drei „h3“ Überschriften enthalten. Mehr ist auch gut, muss aber nicht sein. Wichtig ist hier „SOLLTE“, denn wichtiger als die Anzahl der Überschriften, ist die Hierarchie. Diese soll logisch aufgebaut sein und so aussehen:

 

Stellt sich nun noch die Frage nach der SEO-Relevanz oder besser gefragt: „Sollen Keywords in den Überschriften vorkommen?“

Ja, aber nicht auf Biegen und Brechen. In der <H1> Überschrift sollte ein solches auf jeden Fall auftauchen, ansonsten nur, wenn es wirklich passend ist und sich natürlich lesen lässt.

Für diese drei ToDo`s aber auch für SEO im allgemeinen gilt:

Nicht übertreiben, denn eine „Überoptimierung“ fällt Google mittlerweile durchaus auf und wird fast immer mit schlechtem Ranking bestraft.

Rankingfaktor: Content – SEO TIPP: Inhaltsverzeichnis

Rankingfaktor: Content – SEO TIPP: Inhaltsverzeichnis

Viele Besucher auf deine Website zu holen damit diese von Dir und deinen Angeboten erfahren, das ist doch Dein Ziel richtig?

Eine Möglichkeit dafür ist, zukünftige Gäste direkt in den Google Suchergebnissen abzuholen und auf deine Website zu lenken. Damit das gelingt, muss diese dort aber erst mal erscheinen und zwar vorn – ganz vorn!

Das gelingt mit dem sogenannten SEO – der Suchmaschinenoptimierung.

Ein wichtiger Rankingfaktor ist der Content, also der Inhalt. Hier hast Du zahlreiche Möglichkeiten, dein Ranking in den Suchergebnissen zu beeinflussen. Hier geht es heute um das Thema Inhaltsverzeichnis.

Das Inhaltsverzeichnis und warum es für Google so wichtig ist

Die Google-Crawler besuchen regelmäßig Deine gesamte Website, werten komplexe Texte aus, folgen sämtlichen links und können Verknüpfungen als sinnvoll und wichtig einschätzen (ober eben auch nicht). Um dem Crawler seine Arbeit zu erleichtern und diesen nicht endlos lange Texte lesen zu lassen und zu hoffen, dass dieser richtig verstanden wird, kannst Du strukturierte Inhalte anbieten. Diese kann er einfacher und schneller erfassen und letztlich besser einschätzen.

Das Inhaltsverzeichnis – ein starkes Instrument 

Dein Inhaltsverzeichnis basiert auf den verwendeten Überschriften (h1-h6) Deines Blogartikels und sollte idealerweise gleich am Anfang stehen.

Vorteil für Deinen Leser / Besucher 

Gerade bei langen Blogbeiträgen kann man als Leser schon mal den Überblick verlieren. Findet sich aber gleich am Anfang des Beitrages ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, kann der Leser vorn dort aus immer wieder direkt auf verschiedene Stellen im Text springen, welche für ihn interessant sind.

Der Vorteil für Dein Ranking in Suchmaschinen

Google liebt strukturierte Inhalte. Diese können wesentlich leichter erfasst und besser (richtiger) eingeschätzt werden als unendlich lange Texte. Bietest Du strukturierte Daten auf Deiner Website an, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Google-Crawler Deine Seite öfter besuchen, neue Inhalte schneller finden und damit Dein Ranking steigt.
Ein zweiter Vorteil von Inhaltsverzeichnissen liegt darin, dass Google diese manchmal auch zusätzlich im Snippet in den Suchergebnissen mit anzeigt, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Dein Beitrag angeklickt wird.

Wie binde ich ein Inhaltsverzeichnis im Blogbeitrag ein?

WordPress und das passende Plugin

Das Einbinden bzw. Anlegen ist in WordPress recht einfach. Es gibt dazu zahlreiche Plugins, welche automatisch Inhaltsverzeichnisse aus den Inhalten eines Blogbeitrages generieren und dieses dann an der gewünschten Stelle anzeigen.
Ich nutze dafür seit einiger Zeit „Table of Contents Plus“, ein kostenloses Plugin, welches Du einfach direkt aus dem Pluginverzeichnis Deiner WordPress-Website Downloaden und aktivieren kannst.

„Content of Table plus“ an die eigenen Bedürfnisse anpassen

Nach dem Download findest Du in Deinem Dashboard unter „Einstellungen“ den neuen Menüpunkt „TOC+“. Hier kannst Du das Plugin komplett nach Deinen Bedürfnissen einstellen, da es mittlerweile komplett ins deutsche übersetzt ist, sind die Einstellungsmöglichkeiten selbsterklärend.

Als Datenbasis verwendet das Plugin Deine Überschriften, also die „H1“ bis „H6“, anhand derer auch die Hierarchie gebildet wird.

Möchtest Du nicht zwangsläufig immer und in jedem Content ein Inhaltsverzeichnis einblenden, kannst du unter dem Punkt „Für die folgenden Inhaltstypen automatisch anzeigen“ festlegen, wann dieses ausgegeben werden soll. Setzt Du an dieser Stelle keinen Haken (so wie ich), kannst Du per shortcode in jedem Deiner Blogbeiträgen oder anderen Inhaltsarten das Inhaltsverzeichnis manuell einbinden und hast damit die volle Kontrolle.

Mein Fazit zum Inhaltsverzeichnis als wichtigen SEO Faktor

SEO ist schon lange nichts mehr, was man einmal macht und dann für immer abhaken kann. Es ist vielmehr ein Prozess, welcher durch viele einzelne winzige Faktoren beeinflusst wird. SEO ist aber auch genau solange schon nichts mehr, was nur Profis oder Agenturen können. SEO-DIY ist möglich und für praktisch jeden Website-Betreiber umsetzbar. Das Einbinden von Inhaltsverzeichnissen bei umfangreichem Content, wie langen Blogbeiträgen, ist dabei ein Faktor, den Du einfach selber umzusetzen kannst.

SEO bedeutet letztlich mehr Sichtbarkeit Deiner Website im Internet und damit mehr Besucher und diese sorgen für mehr Umsatz und mehr Gewinn für Dich.

SEO: Die wichtigsten Ranking Faktoren für deine Website

SEO: Die wichtigsten Ranking Faktoren für deine Website

Google lässt sich schon lange nicht mehr in die Karten schauen, wenn es um seine Rankingfaktoren geht. Und dann gibt es seit dem letzten Jahr auch noch „RankBrain „, den intelligenten Algorithmus.

Eines scheint klar: Einfach war gestern! Vorbei die Zeiten, in denen man einfach eine Liste abarbeiten musste um einen der begehrten vorderen Plätze in den Google Suchergebnissen zu ergattern.

Trotzdem…

… es gibt auch heute noch eine gut gefüllte Liste mit Faktoren die wichtig sind und funktionieren.

1 –  CONTENT

Eines DER Schlagwörter, wenn es um SEO geht ist seit jeher „Content is King“. Und in gewisser Weise stimmt das auch, denn der Content (der Text) ist das, was vom Googlebot ausgewertet werden kann. Woran sonst sollte eine Maschine (und das ist Google letztlich) erkennen, worum es auf deiner Website geht.

  1. Die Qualität
  2. Die Struktur
  3. Rechtschreibung / Grammatik
  4. Content Updates
  5. Duplicate Content
  6. Bilder

2 – KEYWORDS

Ein Keyword (Suchbegriff oder auch Schlagwort), ist der Begriff, welcher in die Suchmaske einer Suchmaschine wie Google eingegeben wird. Die Suchmaschine gleicht diese Suchanfrage mit den indexierten Inhalten ab und listet ein Ergebnis auf (SERPS). Keywords sind im Online Marketing nach wie vor ein wichtiger Faktor.

3 – NUTZERERFAHRUNG

Was in der Onlinewelt als „User Experience“ bezeichnet wird, fasst all die Signale zusammen, die die Leser auf deiner Website hinterlassen. Entsteht hier ein positiver Eindruck, wertet auch Google das positiv.

  • direkte Websitebesuche
  • Klickrate
  • Verweildauer
  • Absprungrate
  • besuchte Seiten pro Sitzung

4 – WEBSITE / DESIGN

  1. Responsive Design
  2. Bilder und Videos
  3. Die Architektur deiner Website

(Du brauchst Hilfe – dann schau mal hier.)

5 – LINKS

Einer der ältesten Rakingfaktoren sind die Links. Sie waren und sind noch immer einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Dennoch ist Link nicht gleich Link.

  1. Interne Links
  2. Externe Links

6 – SOCIAL MEDIA

Die sogenannten „Social Signals“ sind wichtig und werden in Zukunft noch wichtiger werden. Ein eine große Fangemeinde auf möglichst mehreren wichtigen Social Media Kanälen sein eigen zu nennen ist dabei nur der erste (wenn auch wichtige) Schritt.

7 – BRANDING

Nicht nur, aber gerade für ein lokales Business, wie es ein Restaurant oder eine Ferienwohnung nunmal  ist, kann der Aufbau der eignen Marke ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Rankingfakor sein. Zusätzlich „bevorzugt“ Google regionale Unternehmen bei entsprechenden Suchanfragen schon seit einiger Zeit.

8 – TECHNIK

Keiner liebt sie, aber es geht eben auch nicht ohne sie.

  • Name der Domain
  • Hosting & Provider
  • WordPress & Co.
  • Sitemap
  • Page Speed

9 – Sicherheit

Immer wichtiger wird auch die Sicherheit einer Seite, was auch eigentlich klar ist. Google möchte, dass jede Suche zum Traum und nicht zum Albtraum wird. Mit Viren oder Trojanern infizierte Seiten werden komplett aus dem Index entfernt.

  • Systeme regelmäßig aktualisieren
  • Search Console im Auge behalten
  • SSL Verschlüssselung
Influencer Marketing – wer passt zu Dir und wer eher nicht

Influencer Marketing – wer passt zu Dir und wer eher nicht

Vor kurzem hatte ich über das Thema „Influencer Marketing“ und modernes „Schmarotzertum“ berichtet. Heute geht es darum herauszufinden,

  • was genau ein „passender“ Influencer oder Blogger ist
  • und wie bzw. wo du diesen findest.

Influencer Marketing – zeig` was Du zu bieten hast!

Im Grunde geht es im Business ja immer ums „sehen und gesehen“ werden, oder – um gleich noch ein weiteres Sprichwort zu bedienen – „Katze im Sack war gestern“! 😉

Was ich damit sagen will, ist Folgendes: Kunden oder Gäste kommen nicht durch Zufall zu dir. Sie wählen dich aus und zwar ganz gezielt! Das Internet ist dabei Fluch und Segen zugleich, denn damit ist es so viel einfacher geworden nach einem passenden Angebot zu suchen.

Wer im Internet nicht präsent ist (und gefunden wird!) existiert quasi nicht, bzw. hat es echt schwer mit seinem Business auf lange Sicht erfolgreich zu bleiben.

Wer sich aber traut, für den ist das Internet der (Werbe-) Segen schlechthin! Denn: Wer gefunden wird und sich ausreichend präsentiert, dem sind „Gästeströme auf Autopilot“ so gut wie garantiert.

Online für Gästeströme auf Autopilot sorgen. Klick um zu Tweeten

Neben der eigenen Website ist das Influencer Marketing eine recht einfache und dazu sehr effektive Methode, sich seinen Gästen zu präsentieren.

Welcher Influencer passt zu Dir?

Eines ist klar, die „Chemie“ muss stimmen, wenn die Zusammenarbeit mit einem Blogger für Dich erfolgreich verlaufen soll. Allerdings sollte Sympathie einer der letzten Punkte auf deiner Checkliste sein. Davor musst du herausfinden, ob der Blogger tatsächlich DEINE Zielgruppe mit seinem Blogpost erreichen kann. Das geht entweder, indem er sowieso Leser bzw. Fans hat, die deiner Zielgruppe entsprechen, oder aber, er ist in der Lage SEO-optimiert zu schreiben und erreicht so deine Zielgruppe.

Beide Möglichkeiten haben ihre Vor-und Nachteile.

Influencer / Blogger mit deiner Zielgruppe

Egal ob regional oder überregional, egal ob Familien, Radfahrer oder Biker – für jede Destination und jede Interessengruppe gibt es heute Blogger mit einer mehr oder weniger großen Leserschaft.

Wenn deine Zielgruppe regional ist

Kommen deine Kunden üblicherweise aus deiner unmittelbaren Umgebung, bietet es sich an, Blogger aus deiner Umgebung (deiner Stadt / Region) anzusprechen. Das müssen dann nicht nur klassische Food oder Travel-Blogger sein. Auch branchenfremde Influencer wie LiveStyle-, DIY- oder Family-Blogger haben durchaus deine Zielgruppe in ihrer Gefolgschaft. Diese sind häufig sehr daran interessiert auch mal über Randthemen zu berichten.

Wenn deine Zielgruppe überregional ist

Egal ob Biker-Treff oder DAS Fischrestaurant direkt an der Strandpromenade – deine Zielgruppe ist zwar sehr spezifisch, kommt aber in der Regel von weither.

Hier lohnt es sich Blogger anzusprechen, welche entweder für genau DEINE Zielgruppe schreiben oder aber klassische Reiseblogger (die vielleicht auch schon mal über deine Region berichtet haben).

Darauf solltest du bei der Auswahl achten:

  • Anzahl der monatlichen Nutzer / Seitenaufrufe laut Google Analytics
  • Verweildauer der Leser auf der Website
  • tatsächliche (regionale) Herkunft der Leser
  • Alter, Geschlecht, sonstige Interessen (sofern für dich wichtig)
  • Anzahl der Fans in sozialen Medien
  • Kommentare / Likes je Post

Vorteil: Du erreichst innerhalb von kurzer Zeit viele Menschen aus deiner Zielgruppe. Diese Art des Influencer Marketing eignet sich super um bevorstehende Aktionen oder Events mit einem zeitlichen Bezug zu bewerben. Du bekommst einen wertvollen Backlink für deine eigene Website, was sich wiederum positiv auf dein eigenes Google Ranking auswirkt.

Nachteil: Langfristiger Erfolg in Form von nachhaltiger Neukundengewinnung ist nicht garantiert.

Eine andere Möglichkeit ist es, ganz gezielte SEO-optimierte Reportagen über dich auf passenden Blogs zu platzieren.

SEO Blogger

Hier zählt bei der Auswahl deines Kooperationspartners weniger dessen gesamte Reichweite, sondern viel mehr der Erfolg der einzelnen, vergangenen Kooperationen ein maßgebliche Rolle.

Lass dir hierzu einfach die Statistiken zeigen. Wie ist ein vergleichbarer Blogbeitrag (also eine Reportage über ein anderes Restaurant, etc.)  bei Google gelistet, welche genauen Rankings hat er vorzuweisen und wie viele Klicks hat er (im Vergleich zum gesamten Suchvolumen) auf diesen Beitrag?

Darauf solltest du bei der Auswahl achten:

  • positiver Gesamteindruck des Blogs
  • dass es sich bei der Webseite nicht nur um eine sogenannte Linkfarm handelt (Blogs, die nur Sponsored Posts für Geld posten und sonst keine sinnvollen Inhalte bieten)
  • Domaindaten wie Sichtbarkeitsindex, Links und Keywords – bei Domainvalue gratis checken
  • Daten wie Rankingverlauf und Zugriffszahlen vergleichbarer Kooperationen aus der Vergangenheit

Wie findest du passende Blogger? 

Am einfachsten ist es natürlich, wenn du in deinem bestehenden Netzwerk bereits den einen oder anderen Blogger hast. Ist das nicht der Fall, dann schau dich in den Sozialen Medien um.

Diese bieten einen großen Fundus an möglichen Kooperationspartnern für dein Influencer Marketing. Aber auch Google selbst ist eine wahre Fundgrube. Google einfach mal nach passenden Bloggern und kontaktiere diese. Betone dabei vor allem die Vorteile eure Kooperation für beide Seiten – nicht nur unbedingt, was du davon hast. Bekannte Influencer bekommen häufig Anfragen und suchen sich gezielt Partner aus. Mit einem Zweizeiler punktest du bei denen wahrscheinlich nicht. 😉

Dein Marketing Mix für dein Restaurant oder Cafè

Dein Marketing Mix für dein Restaurant oder Cafè

In der letzten Woche ging es hier ums Marketing im Allgemeinen. Heute schauen wir uns mal etwas genauer an, wie ein Marketing Mix für dein Restaurant aussehen kann und was alles dazugehört.

Marketing Mix im Restaurant – das Produkt

Zu deinem Angebot, also deinem Produkt gehört nicht nur das, was auf deiner Speisekarte steht. Marketing beginnt hier viel früher.

Stell dir dazu folgende Fragen:

  1. Welche Art von Restaurant möchtest du betreiben? (Burger-Restaurant, Italiener, Deutsches Spezialitäten Restaurant, etc.)
  2. Welche Lage soll dein Restaurant haben? (1 A Lauflage, 1B Lage, innerstädtisch, Ausflugsgastronomie – wo findet dich dein Wunsch-Gast am ehesten, wo hält er sich auf)
  3. Wie soll das Design sein? (Innenausstattung, Dekoration, Außenbereich/Freisitz, Eingang)
  4. Welche Speisen und Getränke möchtest du anbieten?
  5. Welche Veranstaltungen und Events möchtest du durchführen?
  6. Wie soll dein Restaurant heißen?

Marketing Mix im Restaurant – die Preisgestaltung

Passend zu den Antworten auf die Fragen zu deinem Produkt, geht es jetzt an die Preisgestaltung. Hier geht es darum, den „richtigen“ Preis zu finden. Immer wieder kommt es vor, das zum Beispiel Speisekarten inkl. der Preise einfach vom Vorgänger übernommen werden. Das, das meist keine gute Idee ist, darüber habe ich hier bereits geschrieben.

Der Rat, welchen ich an dieser Stelle geben möchte, ist: Ermittle deinen Preis unbedingt selbst! Dabei solltest du die folgenden drei Faktoren berücksichtigen.

 

Deine Kosten

Von der monatlichen Pacht für dein Ladenlokal, über monatlich wiederkehrende Fix- und Verbrauchskosten bis hin zum Wareneinkauf – all diese Kosten müssen sich in deinen Preisen widerspiegeln. Dazu kommen dann natürlich dein Gehalt und ein zusätzlich kalkulierter Gewinnaufschlag.

Der Wettbewerb

Hast du deine Preise kalkuliert, ist es an der Zeit für Marktforschung. Was sind die marktüblichen Preise und sind deine ermittelten Verkaufspreise im Vergleich dazu realistisch?

Wunsch-Gast / Positionierung

Hast du deinen Wunsch Gast vor Augen? Hier kannst du dir das Wunsch-Gäste-Avatar downloaden.

Überprüfe, ob deine Preise zu deiner Positionierung, also zu deinem Angebot und deinem Wunsch Gast passen?

Marketing Mix im Restaurant – die Verkaufskanäle

Wie und wo kann dein Kunden deine Produkte einkaufen? In erster Linie wird das wahrscheinlich direkt bei dir im Restaurant oder Cafe der Fall sein. Es gibt allerdings noch weite Möglichkeiten Produkte zu verkaufen über die ein Nachdenken durchaus lohnen kann.

Verkaufskanäle für Dich als Gastronom:

  1. Direktverkauf im Restaurant/Cafe
  2. Lieferservice
  3. Catering
  4. Franchise (vermarkte dein Konzept)
  5. Merchandising
  6. Onlineshop mit eigenen Produkten
  7. Affiliate shop

Marketing Mix im Restaurant – die Werbung

Ja, ich weiß, wenn du bisher noch dachtest: „Ok, kein Problem das bekomme ich hin!“, dann beginnt jetzt das grummeln im Bauch. Aber warum eigentlich? Wenn du es bis zu diesem Punkt geschafft hast, dann kannst du super stolz sein  – auf dich UND auf dein Produkt! Was sollte dich also davon abhalten, es zu zeigen? NICHTS!

Und genau, wie du von den möglichen Verkaufskanälen nicht alle verwendest, kannst du dich auch in puncto Werbung auf die Möglichkeiten beschränken welche dir

  1. am meisten Spaß machen und
  2. die meisten Gäste bzw. den meisten Umsatz bescheren

Achte einfach auf eine gute Mischung aus aktivem Verkauf direkt am Gast, Offline Aktionen und Online Marketing

 

Marketing – was ist das eigentlich?

Marketing – was ist das eigentlich?

Noch all zu häufig wird Marketing ausschließlich mit dem Thema Werbung assoziiert, was nicht selten ein Gefühl von „Ja ich weiß, ich müsste da mal etwas tun.“ verbunden ist und zusätzlich von einem komischen Gefühl in der Magengegend begleitet wird. 😉 Dabei ist Werbung lediglich ein kleiner Teil der dir zur Verfügung stehenden Marketingmaßnahmen und außerdem kann es richtig Spaß machen!

Ich wette mit dir, dass du bereits Marketing betreibst und mit großer Wahrscheinlichkeit auch erfolgreich.

Was ist nun aber Marketing wirklich?

Wikipedia meint dazu folgendes: Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen); zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden … Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Technik zur Beeinflussung der Kaufentscheidung (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt.

Es geht also um die Vermarktung deiner Produkte. Diese beginnt aber nicht erst mit dem Bewerben deines konkreten Angebotes, sondern beginnt bereits viel früher mit deren Beschaffung. Hierzu zählen zum Beispiel bereits die Auswahl der Lage und Ausstattung deines Betriebes.

Im klassischen Marketing gibt es die sogenannten 4 P`s (Product Politics, Price Politics, Placement Politics, Promotion Politics). Diese beschreiben die Bereiche, welche mindestens zu deinem Marketingmix gehören sollten.

Dein Marketing-Mix

Ganz egal ob Restaurant oder Ferienwohnung, ob Cafe oder Pension, dein Marketing Mix sollte mindestens aus diesen 4 Bereichen bestehen.

Sofern deine Eröffnung also bereits hinter dir liegt, hast du schon wichtige Marketing-Entscheidungen getroffen stimmt`s?

Social Media Bildergrößen 2018

Social Media Bildergrößen 2018

Auch für dieses Jahr wurden unsere Stoßgebete nach einheitlichen Bildergrößen für die Social Media Kanäle wieder nicht erhört.

Nach wie vor hat jeder Kanal seine eigenen Bildergrößen, was es praktisch unmöglich macht ein einmal erstelltes Bild oder eine Grafik gleichzeitig auf all unseren Kanälen zu verbreiten.

Es heißt also wie in jedem Jahr pro verwendeten Social Media Kanal eine eigene Bildvorlage zu erstellen.

Die Grafik bietet einen schönen Überblick der Bildmaße für das Jahr 2018. Danke an das Team von „makeawebsitehub“, die seit Jahren immer wieder alle Zahlen sammeln und pünktlich zum Jahreswechsel als Übersicht zur Verfügung stellen.

Wenn du für dein Restaurant oder deine Ferienimmobilie einen oder gar mehrere Social Media Kanäle für dein Online Marketing nutzt, solltest du diese Übersicht im Hinterkopf haben.

Das sind die Social Media Bildergrößen für das Jahr 2018

Bildergrößen für Social Media 2018

Quelle: MakeAWebsiteHub.com