Der geschriebene Text ist das, was vom Googlebot ausgewertet werden kann. Woran sonst sollte eine Maschine (und das ist Google letztlich) erkennen, worum es auf Deiner Website geht. Der Googlebot wertet also Deine Inhalte aus und bewertet diese im Verhältnis zu allen anderen Websites. Aus dieser Bewertung (Einschätzung)  werden dann die Google Suchergebnisse. Und da dieser Bot von Google regelmäßig bei Dir vorbeischaut, möchte er natürlich auch regelmäßig neue Inhalte bei Dir finden – wäre sonst ja langweilig!

Um diese Inhalte zu liefern, bietet sich ein Blog an. Hier findest Du „3 wichtige ToDo`s für jeden Blogbeitrag“ und hier „Ideen für neuen Content„.

5 ToDo`s, damit Dein Content als Ranking-Turbo wirkt

1.) Die Qualität deiner Inhalte

Ein Blogbeitrag muss nicht zwingend 1500 oder 2000 Wörter haben. Qualität ist immer besser als Quantität. Wenn es also zu einem Thema nur 500 Wörter zu sagen gibt, dann ist das vollkommen in Ordnung. Wichtig ist, dass das Thema umfassend und so vollständig wie möglich behandelt wird. Liefere Inhalte, die für Deine Leser und Kunden von Bedeutung sind.

Gib deinen Lesern wonach sie suchen und Google wird Dich dafür mit einem besseren Ranking belohnen. Klick um zu Tweeten

Ein gutes Beispiel, dass Texte nicht unendlich lang sein müssen, ist mein Rezept für „Rehmedaillons an Preiselbeersoße“ auf GeLeSi, meinem Foodblog. Der Beitrag hat nicht mal 550 Wörter und steht trotzdem auf Platz 1 aus über 47.000 Suchergebnissen.

2.) Die Struktur Deines Contents

Eine aussagekräftige Überschrift, strukturierte Zwischenüberschriften (H1-H3), zahlreiche Absätze und Listen machen es Deinen Lesern einfacher zu verstehen, worum es in Deinem Blogbeitrag geht. Das macht den Text wertvoller! Lange, mit zahlreichen Zwischenüberschriften versehene Artikel sollten zusätzlich ein Inhaltsverzeichnis haben. Dieses kannst Du ganz einfach mit Hilfe eines WordPress Plugins in jeden Deiner Blogbeiträge integrieren.

3.) Rechtschreibung und Grammatik

Eigentlich das normalste der Welt und dennoch häufig eine fast unlösbare Aufgabe – zumindest für all diejenigen von uns, die nicht von Berufswegen schreiben. Tippfehler schleichen sich extrem schnell ein und Kommasetzung ist auch so ein Thema für sich.

Mein Tipp: Nutze neben der Rechtschreiberkennung von WordPress und/oder Word auch mindestens ein externes Tool (z.B. die Duden Rechtschreibprüfung online) und bitte zusätzlich Freunde oder Kollegen darum Deine Texte Korrektur zu lesen. Mir selbst hilft, neben meinem Mann Thomas, auch ganz oft meine liebe Freundin und Kollegin Katja Schönefeld.

4.) Content Updates

Obwohl Google neue und frische Inhalte liebt, macht es auch immer wieder Sinn bereits bestehende Inhalte auf ihre Aktualität zu überprüfen. Können Absätze gestrichen, neue Inhalte ergänzt oder auch aktuelle Bilder eingefügt werden. Nicht selten führt dies zu einem gehörigen Push des Rankings und auch Deine Leser freuen sich über Aktualität!

5.) Duplicate Content

Doppelte Inhalte sind immer wieder ein Problem, welches schlimmstenfalls zu einem enormen Sichtbarkeitsverlust der gesamten Website führen kann. Deshalb gilt: Abschreiben ist strengstens verboten 😉 – das versteht sich eigentlich auch von selbst finde ich.

Duplicte Content entsteht aber beispielsweise auch, wenn Deine komplette Website mit und ohne „www“ erreichbar ist, oder es eine Version mit „http“ und eine verschlüsselte mit „https“ gibt.

Wenn Du ein paar Dinge beachtest, ist es gar nicht so schwer, Dein Angebot bei Deinen Gästen sichtbar zu machen. Ein Blog ist dabei ein kostengünstiges Mittel und macht darüber hinaus auch noch richtig Spaß – probiere es einfach mal aus!