[WERBUNG] Seit der Industrialisierung vollzieht sich der technologische Fortschritt in rasantem Tempo. Die schnelle Entwicklung setzt sich konsequent fort und scheint sich derzeit auf dem Höhepunkt zu befinden. Im Jahr 2007 läuteten die Verkaufsstarts der iPhones die Ära der Smartphones ein. Seitdem besitzen die meisten Personen ein Smartphone. Es ist sozusagen ein täglicher Begleiter des Menschen geworden. Smartphones erlauben uns, auf der ganzen Welt mit dem Internet verbunden zu sein und mit anderen Menschen Informationen auszutauschen.

Die Vielseitigkeit eines Smartphones hat durchaus Ähnlichkeit mit einem Schweizer Taschenmesser. Zahlreiche Funktionen in einem kompakten Gerät – Smartphones sind multifunktionale Mini-Computer. Sie spielen Musik und Videos ab, schießen hochaufgelöste Fotos und drehen Videos in exzellenter Qualität. Und nahezu überall kann auf das Internet zugegriffen werden.

Smartphones besitzen integrierte Kameras. Und die sind im Laufe der Zeit immer besser geworden. Heutzutage erkennt man kaum den Unterschied, ob das Bildmaterial via Smartphone oder Digitalkamera aufgenommen wurde. Mit einem aktuellen Smartphone kann Bild- und Videomaterial von hoher Qualität aufgenommen werden. Auch Filmproduzenten wissen das, denn mittlerweile existieren professionelle Filme, die ausschließlich per Smartphone aufgenommen wurden. Der Horror-Film Unsane wurde beispielsweise auf diese Weise gedreht und stellt damit eines der bekanntesten Beispiele dar.

Was können wir daraus für Schlüsse ziehen? Vor allem kann man festhalten, dass hochaufgelöster Bild- und Videocontent immer häufiger wird. Das liegt daran, dass heutzutage dank Smartphones nahezu jeder die Möglichkeit hat, auf einfache Weise qualitativen Content herzustellen. Meist sind es Social Media-Plattformen, auf denen man die hochaufgelösten Bilder und Videos zu sehen bekommt. Werke mit hohem Unterhaltungsfaktor verbreiten sich dort in rasantem Tempo.

Jedoch besteht letzten Endes durchaus ein Unterschied zwischen der privaten Videoproduktion und der Arbeit professioneller Filmemacher. Die Profis sind den Amateuren in puncto Know-How weit voraus. Für guten Video- und Bildcontent reicht hohe Auflösung alleine nicht aus. Nicht umsonst existieren Ausbildungs- und Studiengänge für Mediengestaltung. Und so wird es dabeibleiben, dass erfolgreicher Content zu einem großen Teil das Werk professioneller Filmemacher ist.