Beschäftige dich nicht (so viel) mit deiner Konkurrenz

Warum Konkurrenz für mich absolut kein Thema mehr ist, ist schnell mit vier einfachen Worten erklärt:

Es gibt sie nicht!

Und mit etwas, was es nicht gibt, brauche ich mich auch nicht zu beschäftigen.

Vielleicht wunderst du dich jetzt, denn es gibt schließlich eine Menge „Experten“ da draußen, die genau dasselbe können wie ich. Menschen, die auch

  • wissen wie man eine WordPress Seite „baut“,
  • Ahnung von Suchmaschinenoptimierung haben,
  • wissen, wie man online die Menschen erreicht, die man erreichen möchte (und sich gleichzeitig geschickt vor denen “versteckt“ von denen man nicht gesehen werden möchte -Thema Lieblingskunden. 😉 ) oder einfach
  • erfolgreiche Online Unternehmer sind, die gern andere inspirieren und anleiten wollen.
  • erkannt haben, wie kraftvoll spirituelle Tools sein können
  • usw.

All das stimmt und ist auch gut und richtig, aber niemand hat

  • genau meine Erfahrungen gemacht
  • genau mein Wissen „outside the Box“
  • genau meine Persönlichkeit
  • genau mein Mindset und
  • genau meinen Spirit

Konkurrenz kann es nur bei zwei deckungsgleichen Angeboten geben und mich gibt es ja kein zweites Mal.

1.) Wann bist du erfolg-reich?

Erfolg bedeutet für jeden etwas anderes.

Wenn du mir noch vor 10 oder 15 Jahren diese Frage gestellt hättest, dann wäre meine Antwort möglicherweise diese gewesen:

„Wenn ich endlich so viel Geld verdiene, dass ich in einem großen Haus mit Garten und Pool leben und ein teures Auto fahren kann. Und wenn ich regelmäßig lange Reisen unternehmen und viele Länder kennenlernen kann. Wenn ich all das habe und kann, dann bin ich erfolgreich.“

Im Ergebnis dieser Definition von “erfolg-reich” habe ich mir mein eigenes Hamsterrad, aus ich muss viel und lange arbeiten, um genügend Geld zu verdienen damit ich mir meinen eigenen Erfolg leisten kann, geschaffen.

Wie ist das im Moment bei dir? Wie definierst du Erfolg für dich und ist das, was du dafür tust auch das, was du dir vom Leben erwartest?

Genau das war die entscheidende Frage.

Was erwarte ich von meinem Leben?

Heute und nicht irgendwann in einer Zukunft, die es so vielleicht gar nicht geben wird.

Irgendwann hat es dann bei mir „klick gemacht“. Das musste doch auch anders gehen.

Nicht umsonst gibt es das Sprichwort: „Der Weg ist das Ziel.“

Heute lautet meine persönliche Definition von Erfolg: Ich bin erfolgreich, wenn ich glücklich bin! Glücklich mit meiner Arbeit und glücklich im (privaten) Leben. Genau das bringt uns schon zu Frage Nummer zwei.

 

2.) Was macht dich glücklich?

Ich muss

  • früh aufstehen
  • mit einem (nicht so geliebten) Kunden telefonieren
  • ein (nicht so spannendes) Projekt fertigbekommen
  • ein Angebot nochmal nach unten „korrigieren“ damit der Kunde es auch wirklich annimmt
  • und und und …!

So verliefen meine Tage früher und ich war fast durchgängig in einer Energie von „genervt sein“. Das Fatale dabei war, dass ich trotz vieler Stunden Arbeit (ich habe mich wirklich angestrengt) nicht wirklich viel Geld verdient habe. Meist reichte es gerade so, nicht selten aber reichte es nicht mal für ein kleines Extra, geschweige denn für irgendwas von meiner „Erfolgsliste“.

Irgendwann sagte mein Körper: STOP!

Während der so entstandenen „Zwangspause“ nahm ich mir dann mal die Zeit über diese Frage nachzudenken. Was ist es, was mich glücklich macht? Was möchte ich wirklich?

Keine leichte Frage! Und wahrscheinlich genau deshalb ist die Antwort darauf auch nicht so leicht zu finden.

Mein Rat an dich: Mach dich locker. Setze dich nicht selbst unter Druck.

Betrachte die Zeit, welche du brauchst um die Antwort für dich zu finden, wie eine Reise (mir hat dieses Bild enorm geholfen den Druck rauszunehmen). Auf dieser Reise wirst du viele Dinge kennenlernen und ausprobieren. Ähnlich wie bei einem Puzzle setzt du so (fast von allein) all die kleinen Bausteine deiner Antwort zusammen, bis du sie dann irgendwann hast. Schon auf dem Weg wirst du sehen, dass du immer ein klein wenig glücklicher oder zufriedener wirst, was letztlich auch ein Zeichen dafür ist, dass du dich auf dem richtigen Weg befindest.

3.) Was möchtest du gern lernen?

Diese Frage war für mich, als bekennende Scannerin, dann schon einfacher zu beantworten.

Zuerst wollte ich alles darüber lernen, wie das Internet „funktioniert“. Ich weiß noch genau wie stolz ich war, als auf meiner ersten selbst programmierten Website „Hallo Welt“ zu lesen war. Danach beschäftigte mich lange Zeit die Frage, wie ich mit meinem Angebot im Google Ranking auf Platz 1 kommen kann. Wie funktioniert das mit „der Sichtbarkeit im Internet“, wo es doch gefühlt schier unendliche sich gleichende Angebote gibt. Wie “sortiert” Google all diese Angebote in die Liste der Suchergebnisse”?

Parallel saugte ich Wissen rund ums Thema Essen und Ernährung in mich auf – mein zweites Lieblingsthema.

Im Moment bin ich, als Teil einer 20-köpfigen Gruppe auf den Malediven, auf meiner ersten „Heilerreise“. Eine einzigartige, fast unglaubliche, Erfahrung für die ich sehr dankbar bin.

Mich fasziniert, was unser Gehirn alles vermag und welches Potenzial in unseren Gedanken liegt. Ich möchte z.B. auch gern mehr Energiemedizin oder morphische Felder lernen.

Vielleicht fragst du dich jetzt, was das mit (m)einem Laptopbusiness, meinem Angebot und der Abgrenzung zu meiner vermeintlichen Konkurrenz zu tun hat?

Alles und auch nichts!

Das alles sind Bausteine, kleine Puzzleteile, die mich ausmachen. Alles was ich lerne, erlebe und erfahre verändert mich in gewisser Weise und macht mich zu dem Menschen, der ich heute bin. Einzigartig, konkurrenzlos. Es gibt niemanden außer mir, der genau DIESES Wissen, DIESE Erfahrungen und DIESE Art hat alles miteinander zu kombinieren.

Für mich als Unternehmerin bedeutet jede Kleinigkeit, welche ich neu dazu lerne, immer eine große Möglichkeit mich und damit auch mein Unternehmen weiterzuentwickeln.

4.) In welchem Medium fühlst du dich wohl?

Auch die Antwort auf diese Frage ist eines der Puzzelsteine hin zur Einzigartigkeit.

Website, Pinterest oder Social Media und wenn Social Media dann Facebook, Instagram, YouTube oder TikTok. Dann wären da noch Newsletter, WhatsApp Business oder Telegram – wie du siehst, die Möglichkeiten für ein digitales Business sind vielfältig und dabei sind das noch nichtmal alle Möglichkeiten.

Kaum jemand kann überall gleichermaßen präsent und erfolgreich kann. Was sind deine Lieblingstools? Wo fühlst du dich wohl? Wo kennst du dich am besten aus?

Lege deinen Fokus auf eine der Möglichkeiten. Für den Anfang auf die Plattform, mit welcher du dich am wohlsten fühlst. Viele Experten weisen an dieser Stelle gern darauf hin, dass du unbedingt auch darauf achten solltest, dass deine potenziellen Kunden auf dieser Plattform auch zu finden sind. Diese Meinung habe ich auch sehr lange vertreten.

Heute denke ich jedoch, dass du darauf vertrauen kannst, dass deine Kunden dich genau da finden werden, wo du dich aufhältst. Fühlst du dich wohl und sicher bei dem was du tust und wo du es tust, wirst du das auch ausstrahlen. Du wirst sehen, dass du so automatisch die richtigen Menschen erreichst.

Bei mir ist das nach wie vor die eigene Website. Hier fühle ich mich wohl und sicher. Hier kenne ich mich aus. Das Ergebnis ist meine Reichweite in den “Google Suchergebnissen” und mich finden die Menschen, die ich mir als Kunden oder Partner wünsche.

 

5.) Mit wem würdest du gern etwas „auf die Beine stellen“?

Zu Beginn meiner „Unternehmerinnen Laufbahn” hatte ich mich für das klassische Business Modell entschieden. Ich war der Boss und hatte 1-2 Mitarbeiter. Nicht selten hatte ich Gedanken wie: “Was, wenn etwas schief geht, wir nicht genug Umsatz machen und ich keine Löhne bezahlen kann? Wovon sollen die beiden dann ihre Miete etc. bezahlen?”. Diese Verantwortung hat mich unter enormen Druck gesetzt und mich teilweise ziemlich gestresst.

Als ich dann ins Onlinebusiness gewechselt bin, war ich lange Zeit als Solounternehmerin unterwegs und nur noch für mich verantwortlich. Viele Jahre war ich damit absolut glücklich und zufrieden aber irgendetwas fehlte.

Was mir fehlte waren Dinge wie ein sich gemeinsames pushen, ein gegenseitiges Antreiben zu gemeinsamen Zielen. Dieses Kribbeln im Bauch, welches man immer hat, wenn etwas Neues beginnt. Sei es ein neues Projekt oder eine neue Firma. Im Anfang liegt immer ein besonderer Zauber. Diesen aber zu erhalten, gelingt in einem Team viel einfacher.

Ein weiterer Punkt, der dafürspricht sich mit anderen “zusammenzutun” ist der, dass man Ziele so nicht nur leichter, sondern auch viel, viel schneller erreichen kann. Und ganz ehrlich: Es macht auch unglaublich viel mehr Spaß.

Wo stehst du gerade in deinem Leben? Vergleichst du dich (noch) oder gehst du bereits deinen eigenen Weg? Schreib mir gern in den Kommentaren.

Money, Money, Money

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Manuela Aust

Manuela Aust

Projektmamagerin

Direkt nach der Schule absolvierte Manuela eine Ausbildung zur Fachfrau für Datenverarbeitung und holte parallel ihr Abitur nach. Nach einer weiteren Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellen und ein paar Jahren bei einer großen Krankenkasse zog es sie zuerst für 3 Jahre ins europäische Ausland und anschließend direkt in die Selbständigkeit. Sie eröffnete ein eigenes Reisebüro und war als selbständige Partnerin für den Otto Versand tätig - die ersten Schritte im "Affiliate Marketing".

Schnell entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Digitalisierung und so wechselte sie vom stationären Geschäft ins "Online-Fach". Manuela betrieb erfolgreich eigene OnlineShops und startete paralell ihr Herzensprojekt "GeLeSi".

Digitale Strategien werden zu ihrer Leidenschaft. Freude und Leichtigkeit im Leben und im Businsess sind ihre Wegweiser.

Heute ist Manuela Aust eine erfolgreiche Unternehmerin mit Laptop-Business.

Sie ist "Head of Concept" bei GeLeSi, als CEO eine von drei Partnerinnen bei "3GVITAL" und gemeinsam mit Thomas Visionärin beim Aufbau von "Die Wellenmacher" - der Online Plattform für Persönlichkeitsentfaltung.

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