Warte nicht auf Gelegenheiten. Erschaffe sie!

Warte nicht auf Gelegenheiten. Erschaffe sie!

 

Warte nicht auf eine Gelegenheit. Erschaffe sie.

Gehörst du (immer noch) zu denjenigen die eine Gelegenheit nicht nutzen, weil der Moment dafür scheinbar nicht perfekt ist? Dann hab ich schlechte Nachrichten für dich: Du kannst ewig warten, der Moment wird nie perfekt (genug) sein.

Gelegenheiten kommen unerwartet. Ergreifst du sie oder lässt du sie vorbeiziehen, weil es gerade mal wieder nicht der perfekte Moment dafür ist?

Vielleicht kommt die Gelegenheit noch einmal, vielleicht aber auch nicht. Willst du dich wirklich auf dein Glück verlassen?

Gelegenheiten sorgen für Bewegung, Bewegung sorgt für Entwicklung und Entwicklung wird dich letztlich zum Erfolg führen.

Wie lange denkst du bereits darüber nach ob das Internet dir möglicherweise neue Kunden und mehr Umsatz bringen könnte? Die Frage ist jedoch nicht „ob“, sondern „wie viel“! Und es geht auch nicht nur darum wie viel mehr Kunden und viel viel mehr Umsatz  – es geht auch darum wie viel mehr Zeit du für andere Dinge (wichtige und schöne) hättest, wenn du nicht mehr um jeden Kunden kämpfen müsstest und am Ende des Geldes regelmäßig noch sehr viel Monat übrig ist.

Der erste Schritt dazu ist ganz einfach: „WERDE AKTIV“!

Das ist übrigens auch der erste von meinen insgesamt 1 + 10 Schritten damit du endlich auch „online mitmischen kannst. Der Leitfaden ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich als regionale Unternehmerin, Gastgeberin und Dienstleisterin.

Ergreifst du die Gelegenheit? Dann geht´s hier lang!

Oder hoffst du auf dein Glück?

regelmäßig neue Besucher für deine Website – 5 ToDo`s mit denen dir das gelingt

regelmäßig neue Besucher für deine Website – 5 ToDo`s mit denen dir das gelingt

Ein Thema so alt wie das Internet selbst: Wie bekomme ich nur Besucher auf meine Website? Und damit hört es nicht auf, es sollen schließlich auch

  1. die richtigen Besucher sein und
  2. so viele wie möglich natürlich

Ja okay, mit der Zeit wird es leichter!  Spätestens dann, wenn die eigene Website bei Google super gelistet, die Newsletter Liste prall gefüllt und die Fans und Follower in den Sozialen Medien sich in großer Zahl um dich geschart haben – dann ist diese Frage nicht mehr sooo schwierig zu beantworten. Aber am Anfang scheint es eine fast unlösbare Aufgabe. FAST!

5 ToDo`s die Dir gerade am Anfang Besucher auf deine Website bringen

 

1.) Dein Blog

Eine Website ohne Blog ist irgend wie ein Restaurant ohne Speisekarte – kann man machen, bring aber nichts. Was ich damit sagen will ist: Dein Blog ist der lebendige Teil deiner Website, er ist das, was dein Angebot/ dein Produkt erklärt und letztlich zu verkauf führt. Auf der anderen Seite ist ein Blog auch eine gute Möglichkeit Google zu erklären, worum es auf deine Website – also in deinem Business eigentlich geht. Mit einer bloßen Website wirst du es schwer haben, das zu schaffen.

#ToDo Nr. 1: Fang an mit bloggen

  • du schaffst Content
  • du erklärst deinen Kunden worum es bei dir geht
  • du hilfst Google, deine Website zu verstehen und (im Ranking) einzuordnen

 

2.) Social Media

Du hast einen neuen Blogbeitrag geschrieben und auf Deinem Blog veröffentlicht? Klasse, dann teile diesen gleich auch auf all Deinen Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram. Bei der Auswahl Deiner Social Media Kanäle solltest Du unbedingt darauf achten, dass deine Zielgruppe auf diesen auch tatsächlich vertreten ist.

#ToDo Nr. 2: teile deine Blogbeiträge in Social Media

  • du erreichst auf einen Schlag viele Menschen aus deiner Zielgruppe
  • dein Social Media Post kann von anderen geteilt werden
  • Social Proof verbessert das Ranking deiner Website

3.) Facebook Gruppen

Nur wer wahrgenommen wird, kann seine Reichweite steigern. Deshalb ist es wichtig, dass Du regelmäßig, am besten täglich, bei Facebook präsent bist. Poste täglich auf Deiner eigener Facebook-Fanpage UND in passenden Facebook-Gruppen.

Das kannst du auf deiner eigenen Fanpage posten

  1. neue eigene Blogartikel
  2. kurze News von Dir und Deinem Business (neues Produkt oder Angebot, Blick hinter die Kulissen, etc.)
  3. bediene Dich aus Deinem eigenen Blogarchiv
  4. poste thematisch passende oder ergänzende Beiträge anderer Blogger oder anderer Websites
  5. lustige oder motivierende Sprüche sorgen noch immer für Reichweite und Interaktionen (achte darauf, dass diese zu deinem Thema passe und für die User eine Mehrwert bieten)

Das kannst Du in passenden Facebook-Gruppen posten

Bediene Dich hier ausschließlich aus Deinen eigenen Inhalten. Neben Deinen aktuellen Beiträgen kannst Du auch immer wieder auf Dein Blogarchiv zurückgreifen, achte aber unbedingt darauf, dass Deine Beiträge thematisch passend sind. Ein Rezept für eine Weihnachtsgans möchte im April niemand lesen.

#ToDo Nr. 3: Täglich auf Deiner eigene Facebook-Fanpage und in relevanten Facebook-Gruppen posten

  • Kontinuität schafft Reichweite
  • es verkauft nur der, der wahrgenommen wird / präsent ist
  • du zeigst deine Expertise

4.) Kommentare auf Blogs, Foren und in Social Media

Sicher kennst Du andere Blogs, die sich mit ähnlichen oder sogar demselben Thema beschäftigen wie Du. Sei aktiv und kommentiere die Blogbeiträge anderer. Auch Foren oder Sozialen Medien, wie Facebook, Instagram oder Xing, werden immer wieder Fragen gestellt, welche Du beantworten kannst oder über welche Du bereits mal einen Blogartikel geschrieben hast. Kommentiere diese und verlinke deinen Artikel.

#ToDo Nr. 4: Kommentiere auf anderen Blogs, Foren und in Social Media

  • du erreichst viele Menschen auf einmal
  • du baust dir (quasi nebenbei) ein Netzwerk auf – hier kann sich durchaus später eine Kooperation ergeben
  • du schaffst Reichweite für deine Website

5.) Pintrest die Bildersuchmaschine

Pinterest ist eine Suchmaschine – eine für Bilder! Das bedeutet, dass deine dort geposteten Inhalte nicht nach kurzer Zweit im Feed deiner Follower verschwindet, sondern auch nach Jahren noch verfügbar ist. Diesen Vorteil solltest du dir zu nutze machen! Ich selbst bekomme ca. 80% meines gesamten Traffics von GeLeSi über Pinterest – Achzig Prozent!

#ToDo Nr. 5: teile deine Inhalte auf Pinterest

  • du erreichst viele Menschen auf einmal
  • du baust dir nachhaltigen Traffic auf
  • du schaffst Reichweite für deine Website

Ein Blog ist dir zu wenig?

Du willst ein echtes Gesicht für deine Website? Dann hol Dir meine weiteren 15 Ideen!

3 Gründe, warum dich niemand findet, obwohl du auf Seite 1 bei Google bist – und wie du das ändern kannst

3 Gründe, warum dich niemand findet, obwohl du auf Seite 1 bei Google bist – und wie du das ändern kannst

Endlich geschafft, endlich mit einem Suchbegriff in den Top10 bei Google! Ich weiß noch wie stolz ich war, als ich meine eigene Website zum allerersten mal auf der ersten Seite in den Suchergebnissen gefunden habe. Manchmal kommt es jedoch vor, dass trotzdem keine oder nur wenige Besucher den Weg auf deine Website finden.

Wie du herausfindest, wie viele Besucher du hast kannst du hier lesen.

Top 10 Suchergebnis und trotzdem verirrt sich so gut wie niemand auf meine Seite – woran kann das liegen?

Gründe dafür kann es viele geben. Das sind die 3 wahrscheinlichsten:

  1. personalisierte Suchergebnisse – du hast dich zu oft selbst gegoogelt
  2. Überschrift und SERP sind nicht ansprechend genug
  3. es gibt einfach kein Suchvolumen bei Google

1. Du hast dich zu oft selbst gegoogelt – personalisierte Suchergebnisse

Das ist uns allen schon mal passiert: Wir möchten für eine bestimmtes Keyword ranken, haben dazu neuen und spannenden Content auf unserer Website veröffentlicht und warten nur händeringend darauf, dass Google das bemerkt. Also googeln wir immer wieder selbst dieses Keyword, suchen (und finden) unseren eigenen Content in den Suchergebnissen (gern ziemlich weit hinten) und klicken ihn an. Was macht Google? Es bemerkt, dass uns dieser Content offenbar gefällt. Beim nächsten Suchdurchlauf zeigt es uns dann unseren Beitrag weiter vorn an. Das sind personalisierte Suchergebnisse.

Wie findest du dein tatsächliches Ranking heraus?

Wenn du gern weiter „selbst googeln“ möchtest, dann mach das einfach im „Inkognito Modus“ deines Browsers. In diesem Modus wird unter anderem der Browserverlauf nicht  gespeichert. Cookies und Websitedaten werden nur während der aktuellen Session gespeichert, danach werden sie gelöscht. Google kann sich auf diese Weise deinen Suchverlauf nicht merken und du erhältst ein weitestgehend neutrales Suchergebnis.

Ich persönlich bin jedoch ein Fan von Tools und Hilfsmitteln und die gibt es auch für die Überwachung der eigenen Rankings. Am liebsten verwende ich „SEROmojo“ eine App für Android.

Einmal eingerichtet siehst du in dieser nicht du dein tagesaktuelles Ranking, sondern auch den zeitlichen Verlauf jedes einzelnen Keywords.

2. Deine Überschrift und die Meta-Beschreibung laden einfach nicht zum klicken ein

Leider nützt dir das beste Google Ranking nur sehr wenig, wenn der User keine Lust bekommt darauf zu klicken. Um diese „Lust“ zu schaffen hast du in der Regel zwei Dinge, die du optimieren kannst: Die Überschrift und die „Metabeschreibung“, also die Kurzbeschreibung deines Beitrages.

Eine Überschrift sollte einladend sein und Lust machen mehr zu erfahren. Maike Steinberg von SEOKRAIE hat dazu einen ausführlichen Artikel geschrieben, denn ich dir an dieser Stelle gern empfehlen möchte – hier geht`s lag.

Die Metabeschreibung ist das, was in den Suchergebnissen unter der Überschrift steht. Googelst du nach mir, also nach Manuela Aust, dann sieht das Suchergebnis im Moment noch so aus:

Ja okay, alle wichtigen Infos sind da, aber so richtig einladend …. da wäre noch Luft nach oben. Wie das aussehen kann, siehst du, wenn du nach dem Keyword „Kalbskotelett braten“ suchst.

Seit über einem Jahr ist das der meist geklickter Blogbeitrag auf GeLeSi. Sieht doch auch viel einladender aus oder? Was die Optik bewirkt kann man ganz deutlich sehen, wenn man die Zahlen vergleicht. Auf das Suchergebnis für „Manuela Aust“ haben lediglich 15,2% der User geklickt, auf das Suchergebnis für „Kalbskotelett braten“ dagegen 37,7% – das ist mehr als das Doppelte! Du siehst, optimieren lohnt sich!

Warum ich das Suchergebnis auf meinen eigenen Namen bislang nicht optimiert habe, wird deutlich, wenn wir uns Punkt 3 anschauen.

3. Es gibt einfach kein Suchvolumen bei Google für dein gewähltes Keyword

Im Klartext heißt das: niemand sucht nach den Begriffen, die du dir für deinen Blogartikel oder sonstigen Websiteninhalt ausgedacht hast. Für die Bespiele von oben sieht das so aus:

Laut Keywordplanner von Google suchen monatlich 10-100 Leute nach dem Begriff „Manuela Aust“ aber 100 -1.000 nach Kalbskotelett braten. Da ich aktuell keine eigenen Google Ads Anzeige laufen habe, gibt es hier leider keine exakten Zahlen.

Die genauen Zahlen für diese beiden Suchbegriffe habe ich mir von Searchmetrics gezogen – übrigens ein geniales Recherchetool. Das Ergebnis ist deutlich: Nach Manuela Aust sucht niemand – in Zahlen: 0. Nach „Kalbskotelett braten“ allerdings wird jeden Monat 590 mal gesucht. Und von diesen 590 Suchanfragen haben im letzten Monat 37,7% mein Suchergebnis angeklickt, was etwa 222 Besuchern entspricht.

Das ist aber noch nicht alles. Meine Anleitung für Kalbskotelett wird von Google noch für zahlreiche andere Suchbergriffe angezeigt, so dass ich auf dieser einen Unterseite monatlich mehr als 2.000 Besucher begrüßen darf. -> Recherche lohnt sich!

Für Themenverwandte Begrifft habe ich noch ein aktuelles Beispiel. Im März habe ich auf GeLeSi eine Blogparade zum Thema „Dein Lieblings Buletten Rezept“ veranstaltet. Ich hätte es auch genau so gut „Lieblings-Frikadellen“ oder „Lieblings-Klöpschen“ Rezept nennen können – alles Begriffe, die in meiner Region um Sprachgebrauch gehören. Warum ich mich für „Buletten Rezept“ entscheiden habe? Schau dir dazu den folgenden Screenshot des Google Keywordplanners an.

Wie du sehen kannst, gibt es ein ordentliches Suchvolumen UND auch laufende Werbeanzeigen (das erkennst du rechts an den angegebene Preisen) – aber das ist schon wieder ein neues Thema 😉

Fazit: Bevor du neuen Content erstellst, recherchiere unbedingt die Nachfrage! Finde heraus welche Wörter und Begriffe für dein gewähltes Thema verwendet werden und wie häufig!

Rankingsfaktor Content: 5 einfache ToDo`s für den Sturm auf die vorderen Plätze in den SERPS

Rankingsfaktor Content: 5 einfache ToDo`s für den Sturm auf die vorderen Plätze in den SERPS

Der geschriebene Text ist das, was vom Googlebot ausgewertet werden kann. Woran sonst sollte eine Maschine (und das ist Google letztlich) erkennen, worum es auf Deiner Website geht. Der Googlebot wertet also Deine Inhalte aus und bewertet diese im Verhältnis zu allen anderen Websites. Aus dieser Bewertung (Einschätzung)  werden dann die Google Suchergebnisse. Und da dieser Bot von Google regelmäßig bei Dir vorbeischaut, möchte er natürlich auch regelmäßig neue Inhalte bei Dir finden – wäre sonst ja langweilig!

Um diese Inhalte zu liefern, bietet sich ein Blog an. Hier findest Du „3 wichtige ToDo`s für jeden Blogbeitrag“ und hier „Ideen für neuen Content„.

5 ToDo`s, damit Dein Content als Ranking-Turbo wirkt

1.) Die Qualität deiner Inhalte

Ein Blogbeitrag muss nicht zwingend 1500 oder 2000 Wörter haben. Qualität ist immer besser als Quantität. Wenn es also zu einem Thema nur 500 Wörter zu sagen gibt, dann ist das vollkommen in Ordnung. Wichtig ist, dass das Thema umfassend und so vollständig wie möglich behandelt wird. Liefere Inhalte, die für Deine Leser und Kunden von Bedeutung sind.

Gib deinen Lesern wonach sie suchen und Google wird Dich dafür mit einem besseren Ranking belohnen. Klick um zu Tweeten

Ein gutes Beispiel, dass Texte nicht unendlich lang sein müssen, ist mein Rezept für „Rehmedaillons an Preiselbeersoße“ auf GeLeSi, meinem Foodblog. Der Beitrag hat nicht mal 550 Wörter und steht trotzdem auf Platz 1 aus über 47.000 Suchergebnissen.

2.) Die Struktur Deines Contents

Eine aussagekräftige Überschrift, strukturierte Zwischenüberschriften (H1-H3), zahlreiche Absätze und Listen machen es Deinen Lesern einfacher zu verstehen, worum es in Deinem Blogbeitrag geht. Das macht den Text wertvoller! Lange, mit zahlreichen Zwischenüberschriften versehene Artikel sollten zusätzlich ein Inhaltsverzeichnis haben. Dieses kannst Du ganz einfach mit Hilfe eines WordPress Plugins in jeden Deiner Blogbeiträge integrieren.

3.) Rechtschreibung und Grammatik

Eigentlich das normalste der Welt und dennoch häufig eine fast unlösbare Aufgabe – zumindest für all diejenigen von uns, die nicht von Berufswegen schreiben. Tippfehler schleichen sich extrem schnell ein und Kommasetzung ist auch so ein Thema für sich.

Mein Tipp: Nutze neben der Rechtschreiberkennung von WordPress und/oder Word auch mindestens ein externes Tool (z.B. die Duden Rechtschreibprüfung online) und bitte zusätzlich Freunde oder Kollegen darum Deine Texte Korrektur zu lesen. Mir selbst hilft, neben meinem Mann Thomas, auch ganz oft meine liebe Freundin und Kollegin Katja Schönefeld.

4.) Content Updates

Obwohl Google neue und frische Inhalte liebt, macht es auch immer wieder Sinn bereits bestehende Inhalte auf ihre Aktualität zu überprüfen. Können Absätze gestrichen, neue Inhalte ergänzt oder auch aktuelle Bilder eingefügt werden. Nicht selten führt dies zu einem gehörigen Push des Rankings und auch Deine Leser freuen sich über Aktualität!

5.) Duplicate Content

Doppelte Inhalte sind immer wieder ein Problem, welches schlimmstenfalls zu einem enormen Sichtbarkeitsverlust der gesamten Website führen kann. Deshalb gilt: Abschreiben ist strengstens verboten 😉 – das versteht sich eigentlich auch von selbst finde ich.

Duplicte Content entsteht aber beispielsweise auch, wenn Deine komplette Website mit und ohne „www“ erreichbar ist, oder es eine Version mit „http“ und eine verschlüsselte mit „https“ gibt.

Wenn Du ein paar Dinge beachtest, ist es gar nicht so schwer, Dein Angebot bei Deinen Gästen sichtbar zu machen. Ein Blog ist dabei ein kostengünstiges Mittel und macht darüber hinaus auch noch richtig Spaß – probiere es einfach mal aus!

Onlinebewertungen für Restaurants – Warum es Sinn macht, aktiv Bewertungen zu sammeln

Onlinebewertungen für Restaurants – Warum es Sinn macht, aktiv Bewertungen zu sammeln

Schnell mal das Smartphone herausgeholt und geschaut, wo es in der näheren Umgebung ein gutes Restaurant oder Cafè gibt.

Heute ist es gang und gäbe sich online zu informieren!

Bei der Auswahl lassen wir uns dann gern von virtuellen Insidern, in Form von Gästebewertungen, beraten.

Neben persönlichen Empfehlungen von Freunden oder der Familie sind solche Bewertungen mittlerweile die beliebteste Orientierungshilfe für Restaurantsuchende geworden.
Im Umkehrschluss bedeutet das für Restaurants aber, wer online nicht bewertet wird, ist noch nie empfohlen worden und wird daher auch weniger ausgewählt.
Daraus wiederum folgen schlechtere Rankings in den Suchergebnissen der Suchmaschinen. Google zu Beispiel pusht diejenigen, die regelmäßig viele Bewertungen einsammeln. Aus Sicht von Google sind das eben auch die empfehlenswertesten Restaurants und diese werden dann auch empfohlen – in Form von Top-Platzierungen in den Suchergebnissen.

Wo kann ich als Restaurant bewertet werden?

Für Restaurantbewertungen gibt es unzählige Portale. Die Wichtigsten für Gastronomen sind die klassischen Bewertungsportale wie

  • „Yelp“
  • TripAdvisor“ oder auch
  • „speisekarte.de“.

Darüber hinaus gibt es kleinere, teils auch regionale Portale, welche sich durchaus lohnen können.

Wer eine eigene Facebookseite hat sollte auch hier unbedingt Bewertungen sammeln.

Der Platzhirsch in Punkto Onlinebewertungen ist meiner Meinung nach allerdings Google selbst, denn wer auch immer in einer fremden Stadt unterwegs ist, verlässt sich am liebsten auf die Empfehlungen der Suchmaschine. Das ist – aus Kundensicht – einfach am Einfachsten.

Wie bekomme ich mehr Bewertungen für mein Restaurant?

Von allein geht nix!
Restaurantbewertungen fallen leider nicht vom Himmel und positive Bewertungen schon gar nicht. Leider ist es noch immer so, dass Gäste tendenziell eher über negative Erfahrungen berichten, als sich lobend zu äußern.
Werde aktiv und bitte Deine Gäste um eine Bewertung! Eine Vielzahl wird dieser Bitte gern nachkommen. Denn wer fühlt sich nicht geehrt, wenn er nach seiner Meinung gefragt wird? Das kennen wir doch alle aus persönlicher Erfahrung. Wir fühlen und wichtig und wertgeschätzt – ein Effekt, welchen Du immer wieder für Dich nutzen kannst.

4 Möglichkeiten um neue Onlinebewertungen zu bekommen

1.) Frag direkt nach!

Eine einfache Möglichkeit Deine Gäste um eine Restaurantbewertung zu bitten, ist sicherlich direkt nachzufragen. War ein Gast während des Essens zum Beispiel immer wieder mit seinem Smartphone beschäftigt, ist die Wahrscheinlichkeit besonders groß, dass er Deiner Bitte gern nachkommen wird.

2.) Schick eine Bewertungseinladung

Reserviert ein Gast telefonisch bei Dir, dann frag nach seiner Telefonnummer. Damit hast Du die Möglichkeit – nach seinem Restaurantbesuch – ihm einen QR-Code oder Link für eine Bewertungseinladung zu schicken.
Diese Methode hat noch den entscheidenden Vorteil für Dich: Du entscheidest, auf welcher Plattform die Bewertung erolgt.

3.) QR-Code direkt auf der Rechnung

Drucke einen QR-Code auf die Rechnung! Das ist ein weiterer, sehr effektiver Weg um neue Bewertungen einzusammeln.

4.) Ein eigenes Tablet

Schaff Dir ein Tablet an und bitte Deine Gäste darum, damit einen kurzen Fragebogen auszufüllen. Als Dankeschön dafür darfst Du gern einen Espresso oder einen „Absacker“ spendieren.

Warum macht es Sinn, aktiv Bewertungen einzusammeln?

1. Mehr Sichtbarkeit im Internet

Deine Bewertungen beeinflussen Dein Ranking! Suchmaschinen wie Google leiten aus vielen Bewertungen eine höhere Bedeutung ab und zeigen Dein Restaurants prominenter in den Suchergebnissen an. Wer dagegen keine oder nur sehr wenige Bewertungen hat, kann – aus Sicht der Suchmaschinen – somit nicht so wichtig sein und findet sich so ganz schnell auf den unbedeutenderen, hinteren Plätzen wieder.

2. Dein „guter Ruf“ in der Branche (online)

Zufriedene Gäste bewerten gern, daran solltest Du immer denken.
Mit der Anzahl der Bewertungen steigt Dein Ranking und damit Deine Bekanntheit im Netz.

3. Mehr Gäste für Dein Restaurant

Mehr Sichtbarkeit und ein guter Ruf bedeuten letztlich, dass immer mehr Gäste bei Ihrer Onlinesuche auf Dich stoßen und sich auch für Dein Restaurant entscheiden.

4. Mehr Gäste, mehr Umsatz, mehr Gewinn

Mehr Gäste bedeuten natürlich immer auch mehr Umsatz und so bleibt mehr für Dich mehr übrig.

Und diese neuen Gäste werden dann auch Bewertungen für Dich abgeben, was Deine Sichtbarkeit und guten Ruf weiter steigert und so zu noch mehr Gästen führt – ein Kreislauf! Ziel erreicht!!!!

Content ist King – aber was ist Content eigentlich und wie sollte guter Content aussehen?

Content ist King – aber was ist Content eigentlich und wie sollte guter Content aussehen?

Was ist eigentlich Content?

Wortwörtlich übersetzt bedeutet Content nichts weiter als Inhalt oder auch Gehalt.

Dein Content ist also der gesamte Inhalt (der Text) Deiner Website.

Content is King – aber warum eigentlich?

Ein geflügeltes Wort in SEO-Kreisen lautet: „Content is King!“

Schaut man sich die weiteren Übersetzungen des Wortes „CONTENT“ an, wird schnell deutlich, warum dieser „King“ sein muss. Im englischen bedeutet „Content“ neben Inhalt auch „zufrieden“ und  „to content“ bedeutet „jemanden zufrieden stellen“. Im französischen meint das Wort „erfreut“, „glücklich“ oder auch „zufrieden“. Ganz ähnlich ist es im spanischen und italienischen hier sagt man „contento“ und meint damit soviel wie „froh“, „zufrieden“ oder auch „glücklich“.

Mach Deine Leser also glücklich, in dem Du guten und sinnvollen Content auf Deiner Websites zur Verfügung stellst. 🙂 Ist doch auch logisch oder?

Was genau ist nun aber der „gute“ und „sinnvolle“ Inhalt und wie muss er aussehen?

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten!

Alles, was dazu dient das Ziel Deiner Website zu erreichen, gehört zum guten und sinnvollen Content.

In der Regel wird Dein Ziel sein neue Gäste zu gewinnen.

Content für die Restaurant Website oder die Website Deiner Ferienimmobilie

Die Basics – das gehört unbedingt auf die Website

  • Name und Anschrift
  • Webgeschreibung
  • Kontaktmöglichkeiten
  • Reservierungshotline
  • Öffnungszeiten

Das „Musthave“ für Deine Website

Katze im Sack war gestern, heute möchte ein Gast vorher wissen, wie es bei Dir aussieht und was genau Du zu bieten hast (hier habe ich auch bereits darüber geschrieben). Auf Deiner Restaurant Website kannst Du ganz einfach mit nur einmaligem  Aufwand alle Infos zur Verfügung stellen. Denke auch daran, neben dem Text auch schöne Fotos zu präsentieren.

mit dem Restaurant

  • wie viele Sitzplätze gibt es
  • gibt es eine Terrasse
  • besondere Angebote für Familien mit Kindern, Senioren oder für Gruppen
  • Deine Speisekarte

mit der Ferienimmobilie

  • Anzahl der Ferienwohnungen
  • komplette Liste der Ausstattung
  • für wie viele Gäste ist jede einzelne FeWo geeignet
  • besondere Angebote für Familien mit Kindern, Senioren
  • Angebote für deine Zielgruppe (Radfahrer, Biker, Jugendgruppen, etc)
  • sind Haustiere erlaubt
  • Übersicht der Preise

Damit hebst Du Dich von Deiner Konkurrenz ab

mit dem Restaurant

  • Speisekarte als geschriebener Text statt PDF
  • regelmäßige Hinweise auf Saison- oder Wochenkarten
  • Vorstellung des gesamten Teams
  • Geschichte zum Restaurant
  • regelmäßige Tipps aus Küche  & Service
  • Nennung und Verlinkung Deiner Kooperationspartner ( Metzger, Gemüsebauer, Brauerei, etc)
  • Infos über die Verwendung besonderer Produkte
  • Deine kulinarische Idee
  • Anbindung deiner Social Media Kanäle

mit der Ferienimmobilie

  • komplette Ausstattung als geschriebener Text statt PDF
  • Sonderangebote / Rabattaktionen
  • Ausflugstipps für die Region
  • Restaurant-Tipps der Umgebung
  • Hintergrundgeschichten von Dir (Blick  hinter die Kulissen)
  • Geschichten anderer Urlauber (deiner Gäste)
  • Nennen und Verlinken Deiner Kooperationspartner (wo bekommt Dein Gast ein besonderes Angebot oder einen Preisnachlass)
  • Anbindung deiner Social Media Kanäle
Restaurant Marketing: Die 4 häufigsten und teuersten Fehler und wie Du sie als erfolgreicher Gastronom vermeidest

Restaurant Marketing: Die 4 häufigsten und teuersten Fehler und wie Du sie als erfolgreicher Gastronom vermeidest

Irgendwie bis Du als Gastgeber doch ständig in einer Zwickmühle. Läuft es super, dann ist viel zu tun und für Marketing bleibt meist keine Zeit.

Muss ja auch nicht sein – läuft ja.

Bleiben die Gäste aber aus, fehlt häufig das Budget um ins Marketing zu investieren.

Marketing? Dafür kann ich gerade wirklich kein Geld ausgeben.

Der Restaurant Marketing Fehler Nummer 1: Du gibst Dein Geld nur aus!

Wie oft ist es Dir schon passiert, dass ein beliebiger Vertreter in der Tür stand um eine seiner super tollen Werbemaßnahmen zu verkaufen? Das kann der Typ vom regionalen Radiosender gewesen sein, der Anzeigenverkäufer einer Zeitung oder der clevere Vertreter für Merchandising Produkte, der meint, ohne eigene Kugelschreiber kannst Du gar nicht erfolgreich sein.

Und wie oft hast Du angebissen und etwas gekauft ohne, dass Du es vorher konkret geplant hattest?

Du hast einfach Geld ausgeben! Und gebracht hat es Dir wahrscheinlich in den seltensten Fällen etwas.

Ich spreche da übrigens auch aus eigener Erfahrung. Vor vielen Jahren spazierte ein Vertreter in mein Reisebüro und hat es geschafft mit eine ganzseitige Anzeige in einem bundesweit erscheinenden Kochbuch zu verkaufen. Mein Reisebüro war stationäre und hatte nur ein sehr kleines Einzugsgebiet – Internet gab es noch nicht. Damals hätte ich wirklich jemanden gebraucht, der mich davon abhält.

Mein  Marketing Tipp: Investiere Dein Geld, statt es einfach nur ausgeben!

Das geht eigentlich auch recht einfach. Alles, was Du brauchst ist ein konkreter Plan. Schreib ganz genau auf, welchen Betrag Du in welche Marketing Maßnahme investieren möchtest.

Kommt dann mal wieder ein Vertreter unverhofft zur Tür herein, bis Du gut gewappnet. Schau einfach auf die Liste! Passt sein Angebot dann nimm es an (oder verhandle noch ein bisschen nach 😉 ), wenn nicht, dann erklär ihm kurz warum, bedanke dich und schick ihn wieder weg.

Restaurant Marketing Fehler Nummer 2: Du nutzt nicht alle Erfolgsfaktoren aus!

Erfolgsfaktoren in der Gastronomie:

  • Anzahl der Gäste erhöhen
  • Umsatz pro Gast erhöhen
  • Stammgäste gewinnen
  • Kosten skalieren
  • Ausgaben senken

Auf wie viele dieser Faktoren richtest du regelmäßig Dein Augenmerkt? Worin wird investierst und worin vielleicht gar nicht?

Mein Marketing Tipp: verschaffe Dir erstmal einen Überblick

Nimm Dir einmal die Zeit um Maßnahmen für alle 5 Erfolgsfaktoren festzulegen und hänge Dir diese Liste in Sichtweite auf. So hast Du sie immer im Blick und kannst kontinuierlich an und mit ihr arbeiten.

Restaurant Marketing Fehler Nummer 3: Du hast keine Liste oder nutzt sie nicht!

Meistens sieht es so aus: Du brauchst neue Gäste oder möchtest Werbung für eine Veranstaltung machen. Also schaltest Du eine Anzeige, druckst Flyer oder machst einen Aushang.

Was passiert aber danach? Nichts? Lässt du sie einfach wieder gehen?

Wusstest Du, dass es 6-10 mal teurer ist immer wieder neue Gäste zu gewinnen, statt bestehende Gäste zum Wiederkommen zu animieren?

Mein  Marketing Tipp: Sammle Infos und bau Dir eine Liste auf!

Minimal solltest Du die Namen und Email-Adressen einsammeln, aber auch der Geburtstag kann eine wertvolle Information sein.

Mithilfe dieser Liste kannst Du dann das rentabelste Restaurant Marketing schlechthin betreiben, denn diese Daten ermöglichen es Dir, regelmäßig immer wieder mit Deinen Gästen in Kontakt zu treten!
Du planst eine Veranstaltung, hast ein neues Gericht auf der Karte oder eine Saisonkarte? Super, dann informiere Deine Liste per Email. Sie kenn Dich ja bereist du werden Deiner Einladung gern folgen.

Restaurant Marketing Fehler Nummer 4: Du machst einfach das, was alle machen!

Anzeigen in der regionalen Presse, vielleicht mal ein kurzer Spot im Radio, Flyer und Aushänge – sind das die Werbemedien, welche Du verwendest, um Deine Gäste zu erreichen?

„Klar, machen doch alles so und kann deshalb ja auch nicht falsch sein!“ denkst Du jetzt vielleicht.

Doch!!! Ist falsch, komplett falsch!

Vor einiger Zeit habe ich schon mal über das Thema Abgucken in Bezug auf die Speisekarte geschrieben und ähnlich ist es auch beim Marketing. Nur weil es andere machen, musst es nicht richtig sein oder gar funktionieren. Was ist, wenn dieser andere auch wieder nur abgeguckt hat von jemandem der es einfach auch nicht besser wusste?

Mein Marketing Tipp: nachdenken und besser machen

Nicht umsonst heißt der Bestseller von Napoleon Hill „Denke nach und werde reich“

Finde zuerst heraus wer genau deine Zielgruppe eigentlich ist, also wen genau möchtest Du ansprechen. Dann überlege WIE und wo WO diese erreichst und erst danach wähle das geeignete Medium aus!

SEO: Die wichtigsten Ranking Faktoren für deine Website

SEO: Die wichtigsten Ranking Faktoren für deine Website

Google lässt sich schon lange nicht mehr in die Karten schauen, wenn es um seine Rankingfaktoren geht. Und dann gibt es seit dem letzten Jahr auch noch „RankBrain „, den intelligenten Algorithmus.

Eines scheint klar: Einfach war gestern! Vorbei die Zeiten, in denen man einfach eine Liste abarbeiten musste um einen der begehrten vorderen Plätze in den Google Suchergebnissen zu ergattern.

Trotzdem…

… es gibt auch heute noch eine gut gefüllte Liste mit Faktoren die wichtig sind und funktionieren.

1 –  CONTENT

Eines DER Schlagwörter, wenn es um SEO geht ist seit jeher „Content is King“. Und in gewisser Weise stimmt das auch, denn der Content (der Text) ist das, was vom Googlebot ausgewertet werden kann. Woran sonst sollte eine Maschine (und das ist Google letztlich) erkennen, worum es auf deiner Website geht.

  1. Die Qualität
  2. Die Struktur
  3. Rechtschreibung / Grammatik
  4. Content Updates
  5. Duplicate Content
  6. Bilder

2 – KEYWORDS

Ein Keyword (Suchbegriff oder auch Schlagwort), ist der Begriff, welcher in die Suchmaske einer Suchmaschine wie Google eingegeben wird. Die Suchmaschine gleicht diese Suchanfrage mit den indexierten Inhalten ab und listet ein Ergebnis auf (SERPS). Keywords sind im Online Marketing nach wie vor ein wichtiger Faktor.

3 – NUTZERERFAHRUNG

Was in der Onlinewelt als „User Experience“ bezeichnet wird, fasst all die Signale zusammen, die die Leser auf deiner Website hinterlassen. Entsteht hier ein positiver Eindruck, wertet auch Google das positiv.

  • direkte Websitebesuche
  • Klickrate
  • Verweildauer
  • Absprungrate
  • besuchte Seiten pro Sitzung

4 – WEBSITE / DESIGN

  1. Responsive Design
  2. Bilder und Videos
  3. Die Architektur deiner Website

(Du brauchst Hilfe – dann schau mal hier.)

5 – LINKS

Einer der ältesten Rakingfaktoren sind die Links. Sie waren und sind noch immer einer der wichtigsten Rankingfaktoren. Dennoch ist Link nicht gleich Link.

  1. Interne Links
  2. Externe Links

6 – SOCIAL MEDIA

Die sogenannten „Social Signals“ sind wichtig und werden in Zukunft noch wichtiger werden. Ein eine große Fangemeinde auf möglichst mehreren wichtigen Social Media Kanälen sein eigen zu nennen ist dabei nur der erste (wenn auch wichtige) Schritt.

7 – BRANDING

Nicht nur, aber gerade für ein lokales Business, wie es ein Restaurant oder eine Ferienwohnung nunmal  ist, kann der Aufbau der eignen Marke ein wichtiger und nicht zu unterschätzender Rankingfakor sein. Zusätzlich „bevorzugt“ Google regionale Unternehmen bei entsprechenden Suchanfragen schon seit einiger Zeit.

8 – TECHNIK

Keiner liebt sie, aber es geht eben auch nicht ohne sie.

  • Name der Domain
  • Hosting & Provider
  • WordPress & Co.
  • Sitemap
  • Page Speed

9 – Sicherheit

Immer wichtiger wird auch die Sicherheit einer Seite, was auch eigentlich klar ist. Google möchte, dass jede Suche zum Traum und nicht zum Albtraum wird. Mit Viren oder Trojanern infizierte Seiten werden komplett aus dem Index entfernt.

  • Systeme regelmäßig aktualisieren
  • Search Console im Auge behalten
  • SSL Verschlüssselung
Influencer Marketing – wer passt zu Dir und wer eher nicht

Influencer Marketing – wer passt zu Dir und wer eher nicht

Vor kurzem hatte ich über das Thema „Influencer Marketing“ und modernes „Schmarotzertum“ berichtet. Heute geht es darum herauszufinden,

  • was genau ein „passender“ Influencer oder Blogger ist
  • und wie bzw. wo du diesen findest.

Influencer Marketing – zeig` was Du zu bieten hast!

Im Grunde geht es im Business ja immer ums „sehen und gesehen“ werden, oder – um gleich noch ein weiteres Sprichwort zu bedienen – „Katze im Sack war gestern“! 😉

Was ich damit sagen will, ist Folgendes: Kunden oder Gäste kommen nicht durch Zufall zu dir. Sie wählen dich aus und zwar ganz gezielt! Das Internet ist dabei Fluch und Segen zugleich, denn damit ist es so viel einfacher geworden nach einem passenden Angebot zu suchen.

Wer im Internet nicht präsent ist (und gefunden wird!) existiert quasi nicht, bzw. hat es echt schwer mit seinem Business auf lange Sicht erfolgreich zu bleiben.

Wer sich aber traut, für den ist das Internet der (Werbe-) Segen schlechthin! Denn: Wer gefunden wird und sich ausreichend präsentiert, dem sind „Gästeströme auf Autopilot“ so gut wie garantiert.

Online für Gästeströme auf Autopilot sorgen. Klick um zu Tweeten

Neben der eigenen Website ist das Influencer Marketing eine recht einfache und dazu sehr effektive Methode, sich seinen Gästen zu präsentieren.

Welcher Influencer passt zu Dir?

Eines ist klar, die „Chemie“ muss stimmen, wenn die Zusammenarbeit mit einem Blogger für Dich erfolgreich verlaufen soll. Allerdings sollte Sympathie einer der letzten Punkte auf deiner Checkliste sein. Davor musst du herausfinden, ob der Blogger tatsächlich DEINE Zielgruppe mit seinem Blogpost erreichen kann. Das geht entweder, indem er sowieso Leser bzw. Fans hat, die deiner Zielgruppe entsprechen, oder aber, er ist in der Lage SEO-optimiert zu schreiben und erreicht so deine Zielgruppe.

Beide Möglichkeiten haben ihre Vor-und Nachteile.

Influencer / Blogger mit deiner Zielgruppe

Egal ob regional oder überregional, egal ob Familien, Radfahrer oder Biker – für jede Destination und jede Interessengruppe gibt es heute Blogger mit einer mehr oder weniger großen Leserschaft.

Wenn deine Zielgruppe regional ist

Kommen deine Kunden üblicherweise aus deiner unmittelbaren Umgebung, bietet es sich an, Blogger aus deiner Umgebung (deiner Stadt / Region) anzusprechen. Das müssen dann nicht nur klassische Food oder Travel-Blogger sein. Auch branchenfremde Influencer wie LiveStyle-, DIY- oder Family-Blogger haben durchaus deine Zielgruppe in ihrer Gefolgschaft. Diese sind häufig sehr daran interessiert auch mal über Randthemen zu berichten.

Wenn deine Zielgruppe überregional ist

Egal ob Biker-Treff oder DAS Fischrestaurant direkt an der Strandpromenade – deine Zielgruppe ist zwar sehr spezifisch, kommt aber in der Regel von weither.

Hier lohnt es sich Blogger anzusprechen, welche entweder für genau DEINE Zielgruppe schreiben oder aber klassische Reiseblogger (die vielleicht auch schon mal über deine Region berichtet haben).

Darauf solltest du bei der Auswahl achten:

  • Anzahl der monatlichen Nutzer / Seitenaufrufe laut Google Analytics
  • Verweildauer der Leser auf der Website
  • tatsächliche (regionale) Herkunft der Leser
  • Alter, Geschlecht, sonstige Interessen (sofern für dich wichtig)
  • Anzahl der Fans in sozialen Medien
  • Kommentare / Likes je Post

Vorteil: Du erreichst innerhalb von kurzer Zeit viele Menschen aus deiner Zielgruppe. Diese Art des Influencer Marketing eignet sich super um bevorstehende Aktionen oder Events mit einem zeitlichen Bezug zu bewerben. Du bekommst einen wertvollen Backlink für deine eigene Website, was sich wiederum positiv auf dein eigenes Google Ranking auswirkt.

Nachteil: Langfristiger Erfolg in Form von nachhaltiger Neukundengewinnung ist nicht garantiert.

Eine andere Möglichkeit ist es, ganz gezielte SEO-optimierte Reportagen über dich auf passenden Blogs zu platzieren.

SEO Blogger

Hier zählt bei der Auswahl deines Kooperationspartners weniger dessen gesamte Reichweite, sondern viel mehr der Erfolg der einzelnen, vergangenen Kooperationen ein maßgebliche Rolle.

Lass dir hierzu einfach die Statistiken zeigen. Wie ist ein vergleichbarer Blogbeitrag (also eine Reportage über ein anderes Restaurant, etc.)  bei Google gelistet, welche genauen Rankings hat er vorzuweisen und wie viele Klicks hat er (im Vergleich zum gesamten Suchvolumen) auf diesen Beitrag?

Darauf solltest du bei der Auswahl achten:

  • positiver Gesamteindruck des Blogs
  • dass es sich bei der Webseite nicht nur um eine sogenannte Linkfarm handelt (Blogs, die nur Sponsored Posts für Geld posten und sonst keine sinnvollen Inhalte bieten)
  • Domaindaten wie Sichtbarkeitsindex, Links und Keywords – bei Domainvalue gratis checken
  • Daten wie Rankingverlauf und Zugriffszahlen vergleichbarer Kooperationen aus der Vergangenheit

Wie findest du passende Blogger? 

Am einfachsten ist es natürlich, wenn du in deinem bestehenden Netzwerk bereits den einen oder anderen Blogger hast. Ist das nicht der Fall, dann schau dich in den Sozialen Medien um.

Diese bieten einen großen Fundus an möglichen Kooperationspartnern für dein Influencer Marketing. Aber auch Google selbst ist eine wahre Fundgrube. Google einfach mal nach passenden Bloggern und kontaktiere diese. Betone dabei vor allem die Vorteile eure Kooperation für beide Seiten – nicht nur unbedingt, was du davon hast. Bekannte Influencer bekommen häufig Anfragen und suchen sich gezielt Partner aus. Mit einem Zweizeiler punktest du bei denen wahrscheinlich nicht. 😉

Dein Marketing Mix für dein Restaurant oder Cafè

Dein Marketing Mix für dein Restaurant oder Cafè

In der letzten Woche ging es hier ums Marketing im Allgemeinen. Heute schauen wir uns mal etwas genauer an, wie ein Marketing Mix für dein Restaurant aussehen kann und was alles dazugehört.

Marketing Mix im Restaurant – das Produkt

Zu deinem Angebot, also deinem Produkt gehört nicht nur das, was auf deiner Speisekarte steht. Marketing beginnt hier viel früher.

Stell dir dazu folgende Fragen:

  1. Welche Art von Restaurant möchtest du betreiben? (Burger-Restaurant, Italiener, Deutsches Spezialitäten Restaurant, etc.)
  2. Welche Lage soll dein Restaurant haben? (1 A Lauflage, 1B Lage, innerstädtisch, Ausflugsgastronomie – wo findet dich dein Wunsch-Gast am ehesten, wo hält er sich auf)
  3. Wie soll das Design sein? (Innenausstattung, Dekoration, Außenbereich/Freisitz, Eingang)
  4. Welche Speisen und Getränke möchtest du anbieten?
  5. Welche Veranstaltungen und Events möchtest du durchführen?
  6. Wie soll dein Restaurant heißen?

Marketing Mix im Restaurant – die Preisgestaltung

Passend zu den Antworten auf die Fragen zu deinem Produkt, geht es jetzt an die Preisgestaltung. Hier geht es darum, den „richtigen“ Preis zu finden. Immer wieder kommt es vor, das zum Beispiel Speisekarten inkl. der Preise einfach vom Vorgänger übernommen werden. Das, das meist keine gute Idee ist, darüber habe ich hier bereits geschrieben.

Der Rat, welchen ich an dieser Stelle geben möchte, ist: Ermittle deinen Preis unbedingt selbst! Dabei solltest du die folgenden drei Faktoren berücksichtigen.

 

Deine Kosten

Von der monatlichen Pacht für dein Ladenlokal, über monatlich wiederkehrende Fix- und Verbrauchskosten bis hin zum Wareneinkauf – all diese Kosten müssen sich in deinen Preisen widerspiegeln. Dazu kommen dann natürlich dein Gehalt und ein zusätzlich kalkulierter Gewinnaufschlag.

Der Wettbewerb

Hast du deine Preise kalkuliert, ist es an der Zeit für Marktforschung. Was sind die marktüblichen Preise und sind deine ermittelten Verkaufspreise im Vergleich dazu realistisch?

Wunsch-Gast / Positionierung

Hast du deinen Wunsch Gast vor Augen? Hier kannst du dir das Wunsch-Gäste-Avatar downloaden.

Überprüfe, ob deine Preise zu deiner Positionierung, also zu deinem Angebot und deinem Wunsch Gast passen?

Marketing Mix im Restaurant – die Verkaufskanäle

Wie und wo kann dein Kunden deine Produkte einkaufen? In erster Linie wird das wahrscheinlich direkt bei dir im Restaurant oder Cafe der Fall sein. Es gibt allerdings noch weite Möglichkeiten Produkte zu verkaufen über die ein Nachdenken durchaus lohnen kann.

Verkaufskanäle für Dich als Gastronom:

  1. Direktverkauf im Restaurant/Cafe
  2. Lieferservice
  3. Catering
  4. Franchise (vermarkte dein Konzept)
  5. Merchandising
  6. Onlineshop mit eigenen Produkten
  7. Affiliate shop

Marketing Mix im Restaurant – die Werbung

Ja, ich weiß, wenn du bisher noch dachtest: „Ok, kein Problem das bekomme ich hin!“, dann beginnt jetzt das grummeln im Bauch. Aber warum eigentlich? Wenn du es bis zu diesem Punkt geschafft hast, dann kannst du super stolz sein  – auf dich UND auf dein Produkt! Was sollte dich also davon abhalten, es zu zeigen? NICHTS!

Und genau, wie du von den möglichen Verkaufskanälen nicht alle verwendest, kannst du dich auch in puncto Werbung auf die Möglichkeiten beschränken welche dir

  1. am meisten Spaß machen und
  2. die meisten Gäste bzw. den meisten Umsatz bescheren

Achte einfach auf eine gute Mischung aus aktivem Verkauf direkt am Gast, Offline Aktionen und Online Marketing