Warum Geduld am Freitag mein größter Vorteil war
Bild(er) des Tages
Das Bild ist vom Donnerstag, beschreibt den Tag heute jedoch recht gut.
Fokus war bereits mein „Wort 2024“ und wird wohl auch das in 2025 werden.
Warten als Königsdisziplin – ein Rückblick auf den Handelstag
Ich schreibe diese Zeilen erst am Sonntag – und der Freitag fühlt sich bereits merkwürdig weit entfernt an. Was jedoch bleibt, ist ein in Punkten erfolgreicher Handelstag und erneut die Erkenntnis, dass Traden zu neunzig Prozent aus Warten besteht.
Ein profitables Setup kann jeder für sich finden (z.B. den Aussenstab oder Elliot). Die Wartezeit ist die eigentliche Prüfung. Die Kunst liegt darin, sie sinnvoll zu nutzen, ohne dabei den Chart aus den Augen zu verlieren. Gerade wenn man – so wie ich – im kurzfristigen Bereich auf dem 5-Minuten-Chart arbeitet, ist diese Balance entscheidend. Man muss präsent bleiben, aber nicht verkrampft; aufmerksam, aber nicht getrieben.
Für den Moment besteht meine „Beschäftigung“ während der Wartezeit in ausmisten und aufräumen. Alte Unterlagen aussortieren, unnütze Dinge entsorgen – Platz schaffen.
Für später habe ich schon eine Idee – eine recht unkonventionelle. Dazu aber später mehr, wenn es soweit ist.
Natürlich gäbe es auch die Möglichkeit, auf größeren Zeiteinheiten zu traden – viele erfahrene Trader tun genau das. Da muss etwas dran sein. Weniger Lärm, weniger Hektik.
Vielleicht ein Weg, den ich mir in Zukunft näher anschaue.