Bild(er) des Tages

  • Morgens im Büro – ich mag diese Ruhe wenn alles noch schläft
  • mein Wort für die kommenden Monate ist „FOKUS“, ein wesentlicher Bestandteil dabei ist „Verdichtung“ – altes auflösen, loslassen. Dazu gehört auch meine Firma.

Ein Tag im Echo des Gestern

Ich war heute früh wach. Der gestrige Tag lässt mich noch nicht los – und genau dafür schreibe ich diesen Blog: um zu reflektieren, zu verarbeiten und mir selbst ein Nachschlagewerk zu bauen. Und ja, vielleicht hilft das, was ich hier festhalte, irgendwann jemand anderem auf seinem Weg.

Was ich heute anders mache:

In Konto 1 wird konsequent bis TZ2 gehandelt. Erst danach – falls es die Marktlage wirklich hergibt – geht es in Konto 2 weiter. Kapitalsicherung hat oberste Priorität. Punkt. (siehe Trading-Regeln)

Der Tag selbst „tümpelt“ vor sich hin. Ich fühle mich erschöpft, fast schon leer. Keine großen Emotionen, nur Müdigkeit. Unglaublich, wie sehr der gestrige Tag nachwirkt. Ich war mir sicher, diese Phase längst hinter mir gelassen zu haben. Vielleicht hat man sie nie vollständig hinter sich. Vielleicht ist genau das der Fehler: zu glauben, man sei über bestimmte Schwächen erhaben. Also – mehr Achtsamkeit.

Bis zum Nachmittag konnte ich dann ein paar Punkte einsammeln. Kein Glanz, kein Drama. Aber ein kleines Stück Stabilität zurückgewonnen.

Kurs halten trotz innerer Müdigkeit