Ein Start mit Gegenwind
Bild(er) des Tages
Barfuß im November
Das erste Bild ist gestern Nachmittag entstanden – und ich war wirklich überrascht, wie warm die Ostsee noch ist. Kaum zu glauben, dass wir schon November haben. Grund genug, die Schuhe auszuziehen und einen echten Strandspaziergang barfuß zu genießen. Dieses Gefühl von Sand unter den Füßen und salziger Luft in der Nase – unbezahlbar.
Heute: Sonne weg, Stimmung da
Heute blieb dafür leider keine Zeit für den Strand. Gerade als ich los wollte, verschwand die Sonne hinter dicken Regenwolken. Also Planänderung: Statt Meeresrauschen gab’s ein kleines Fotoshooting zu Hause. Und ganz ehrlich – unser Zuhause ist einfach zu schön, um es nicht festzuhalten.
Was für ein Tag
Tag, Woche und Monat beginnen gleich mit zwei Minus-Trades. 100 % regelkonform gehandelt – und trotzdem läuft der Markt danach in einen Mega-Anstieg davon. Schon wieder so ein Moment zum Haare raufen.
Trade 3 dann ein klassischer FOMO-Trade: aus Angst, nochmal in den Verlust zu laufen. Natürlich kam das neue Hoch direkt nach dem Close. Kurz vor Mittag, um 11:58 Uhr, denke ich mir: Den Tag hatte ich mir wirklich anders vorgestellt.
Kopf bleibt short, Markt läuft long
Eigentlich war das Setup klar – einfach long handeln, den Signalen folgen. Wären zwar nicht viele Punkte gewesen, aber immerhin im Flow des Marktes.
Doch mein Kopf hing noch immer im Short-Modus – mein Swing-Trade braucht schließlich noch ein paar Punkte.
Ich merke aber, wie viel besser ich inzwischen darin werde, Ruhe zu bewahren und fokussiert zu bleiben. Kein Frust, keine Panik – einfach weitermachen.
Struktur bringt Stabilität
Ich habe dann den Trend entlang von Fibo-Zonen gehandelt und gegen 13:00 Uhr mein Mindest-Tagesziel erreicht. Im Rückblick wären viel mehr Punkte drin gewesen, hätte ich konsequent meinem „Umkehrstab-Setup“ vertraut.
Was mich noch stresst: das Schließen bei neuem Signal und der sofortige Wiedereinstieg. Da braucht es noch eine clevere, durchdachte Lösung.